Songtexte

 Boehse Onkelz -Songtexte

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Instrumental

10 Jahre

10 Jahre

Tag ihr Lügner, Ihr wisst schon, wen ich meine;
ich mein' die Medien, die Großen wie die Kleinen.
Wir war'n Euch wohl nicht glatt genug,
ihr könnt uns nicht versteh'n!
10 Jahre ging es ohne Euch, auf die nächsten zehn!

Refrain:
10 Jahre - die gleiche Scheisse.
10 Jahre - das alte Lied.
10 Jahre - und kein bisschen weise.
10 Jahre - Onkelz, wie man sie hasst und liebt!

Hört nicht ihr Gerede, glaubt nicht ihre Lügen,
Hirne voller Scheisse, die sich selbst betrügen.
Sie haben es versucht, doch es nie geschafft,
ihre Lügen sind unsre Kraft!

Refrain:
10 Jahre - die gleiche Scheisse.
10 Jahre - das alte Lied.
10 Jahre - und kein bisschen weise.
10 Jahre - Onkelz, wie man sie hasst und liebt!

 

1000 Fragen

1000 Fragen

1000 Fragen, die mir das Leben stellt,
1000 Fragen über mich, über mich und diese Welt.
Kann ich mich finden, indem ich mich verlier',
Suche ich im Nichts, bin ich blinder Passagier.

Refrain:
Woher weis der Wind, woher er weht?
Woher weis der Schmerz, wann er kommt und wann er geht?
Ich will wissen, wie's im Himmel ist, wohin die Flüsse fliessen,
wer welches Feuer schürt, warum wir wen erschiessen.

Wird die Zeit sich um mich kümmern?
Brauch' ich Licht, um zu seh'n?
Sind wir die Narren der Geschichte,
kann man dem Schicksal nicht entgeh'n?
Muss ich Engelchen werden, den Himmel durchfliegen,
bevor wir mit den Onkelz unsere Goldene kriegen?

Refrain:
Woher weis der Wind, woher er weht?
Woher weis der Schmerz, wann er kommt und wann er geht?
Ich will wissen, wie's im Himmel ist, wohin die Flüsse fliessen,
wer welches Feuer schürt, warum wir wen erschiessen.

 

 

28

Instrumental

 

3'52

Instrumental

 

A.D.I.O.Z.

(Melodie)

 

Ach Sie Suchen Streit

Ach, sie suchen Streit

Friedlich durch das Leben geh'n ist gar nicht mal so leicht.
Wieder steht so ein Idiot vor mir und fragt mich suchst Du Streit.
Ich bin doch nicht zum Spass hier, sag ich, kann man das nicht seh'n?
Einer von uns beiden muss jetzt geh'n!

Refrain:
Ach, sie suchen Streit?
Ach, sie suchen Streit`?
Es ist wieder mal soweit,
Ach, sie suchen Streit!


Da gibt es noch die einen, ihr wisst, von wem ich rede.
Die Lügner und Denunzianten, die nur Scheisse von sich geben.
Was maßt Ihr Euch an, wer gibt Euch das Recht?
Benutzt Euer Gehirn bevor Ihr sprecht!

Refrain:
Ach, sie suchen Streit?
Ach, sie suchen Streit`?
Es ist wieder mal soweit,
Ach, sie suchen Streit!

 

Alles F.a.M.

Ihr seid so anders und Ihr fühlt Euch anders an,
ihr seid so hässlich, dass ich gar nicht anders kann.
Wenn ich Euch sehe und erröte, spür' ich immer diesen Drang,
das ist der Grund, warum ich töte, und Ihr seid selber schuld daran.

Refrain:
Alles Fotzen außer Mutti - nein, ich bin nicht krank!
Ich bin nur ein bisschen anders, und vor Frauen hab ich, hab ich Angst!

In Euren Blicken kann ich sehn, Ihr schaut auf mich herab
Darum müsst Ihr doch verstehen, dieser Blick bringt Euch ins Grab.
Denn ich verfolge Euch im Dunkeln, ich bin Euer schlimmster Traum,
Eure Angst macht mich zum Mann, nur tot kann ich Euch trau'n.

Refrain:
Alles Fotzen außer Mutti - nein, ich bin nicht krank!
Ich bin nur ein bisschen anders, und vor Frauen hab ich, hab ich Angst!

 

Am Morgen danach

Am Morgen danach

Es gibt Tage, an denen trinke ich ziemlich viel,
"Leber, ärger Dich nicht" - nenn' ich dieses Spiel.
Mein Körper und ich wir sind knallhart im Duell,
Verlier'n tu nur ich, und das merk ich ziemlich schnell.

Refrain:
Am Morgen danach geht's mir immer furchtbar schlecht,
ich hab' die ganze Nacht gezecht, und das nicht schlecht!
Am Morgen danach nach diesem Alkoholgefecht,
bin ich immer noch bezecht, mir geht's schlecht!
Und immer wieder schwör ich mir, es war das letzte Mal,
ich sag' dann zu mir selbst, ich rühr' nie wieder etwas an - am Morgen danach.

Übelkeit hat mich jetzt eingeholt,
ich wünschte mir, ich wäre tot.
Ich schliess' die Augen, alles dreht sich,
Ich bin voll, so voll und übergeb' mich, übergeb' mich.

Refrain:
Am Morgen danach geht's mir immer furchtbar schlecht,
ich hab' die ganze Nacht gezecht, und das nicht schlecht!
Am Morgen danach nach diesem Alkoholgefecht,
bin ich immer noch bezecht, mir geht's schlecht!
Und immer wieder schwör ich mir, es war das letzte Mal,
ich sag' dann zu mir selbst, ich rühr' nie wieder etwas an - am Morgen danach.

 

 

 

Angst ist nur ein Gefühl

Angst ist nur ein Gefühl

Auf der Flucht vor Deinen Ängsten,
auf der Flucht vor Deinem Ich.
Auf der Flucht vor deinem Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt...

Refrain:
Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt,
die Angst, die Dich beherrscht und Dir befiehlt.
Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl,
die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt!
Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt!
Doch Angst ist nur ein Gefühl!

Hast Du Angst vor Deinem Leben,
hast Du Angst vor Dunkelheit?
Fürchtest Du den Morgen,
hast Du Angst vor einem Streit ?
Hast Du Angst vor ihrer Liebe,
hast Du Angst vor Deinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!

Schmerz ist nur ein Gefühl, der erfindet und belügt,
verwirrt Dich und betrügt.
Es ist der Schmerz, der mit Dir spielt,
Doch Schmerz ist nur ein Gefühl!

Refrain:
Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt,
die Angst, die Dich beherrscht und Dir befiehlt.
Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl,
die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt!
Es ist die Angst, die Angst, die mit Dir spielt!
Doch Angst ist nur ein Gefühl!

 

 

 

Auf gute Freunde

Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen,
vom Wahnsinn den ich lebte
und was sie mir heute sagen.
Ich schlief zu wenig und ich trank zu viel.
Die Schmerzen im Kopf war' n ein
vertrautes Gefühl!

Ref.:
Ich trinke auf, auf gute Freunde,
verlorene Liebe, auf alte Götter
und auf neue Ziele.
Auf den ganz normalen Wahnsinn,
auf das was einmal war,
darauf das alles endet und auf ein neues Jahr.

Auf ein neues Jahr!

Blutige Küsse, bittere Pillen,
vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille.
Ich war Teil der Lösung
und mein größtes Problem,
ich stand vor mir und konnte mich nicht sehn!

Ref.:

Das Gras war grüner, die Linien schneller,
der Reiz war größer
und die Nächte waren länger!
Alles Geschichte und ich bin froh das es so ist
oder glaubst du es ist schön
wenn man Scheiße frisst.

Alles nur Splitter im Treibsand meiner Seele.
Nur wenige Momente, in einem Leben.
Ich höre himmlisches Gelächter,
wenn ich dran denke wie ich war.
An das Rätzel das ich lebte
und den Gott den ich nicht sah.

Ref.: 2x

Auf ein neues Jahr!!!

 

Baja

Instrumental

 

Benutz mich


Dein Gesäß ist ein Magnetfeld - Ja, ich bete Dich an
Ich lad Dich ein, mich zu benutzen
Ich geb Dir alles, was ich kann
Führ mich in Versuchung, gib Dich mir hin
Schenk mir die Freuden Deines Fleisches,
gib meinem Leben einen Sinn

[Refrain:]
Komm, benutz mich
Tu alles, was Du willst
Frag mich, was Du nicht zu fragen wagst
Sag mir, woraus Deine Träume sind

Dein Blick durchbohrt mich, versetzt mich in Hypnose
Deine Hand brennt mir Löcher in die Hose
Ich würd Dich gerne ficken, ja, ich sag Dir, wie es ist
Ich bin zu allem bereit, wenn Du mich willst

[Refrain]

Dein Gesäß ist ein Magnetfeld
Ja, ich bete Dich an
Ich lad Dich ein, mich zu benutzen
Ich geb Dir alles, was ich kann
Ich treibe, ich träume, ich lauf auf Wasser
Mein Erlebnis war kraß, doch Du bist krasser

[Refrain]

 

 

 

Bin Ich Nur Glücklich, Wenn Es Schmerzt

Ich zeige dir, was es heißt, allein zu sein
Ich trinke Tränen, schwarzen Wein
Ich folge dir tief, tief in die Nacht
Bis in den Abgrund deiner Seele steige ich hinab

Ich suche nach der, die mich zum Weinen bringt
Liebe macht süchtig, betrunken und blind
Ich suche nach dem Weg aus der Leere
Die mein Leben bestimmt
Ich laß es Tränen regnen

Refrain:
Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt
Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt
Ich schenk' dir mein gefrorenes Herz
Ich will, daß Du es für mich wärmst

Ich verirre mich - nichts ist mehr klar
Ich bin da wo vor mir keiner war
Nicht fähig zu lieben oder liebe ich die Qual
Liebe ich den Schmerz - bin ich nicht normal?

Ich suche nach der, die meinen Geist nach Hause bringt
Ich suche nach der, für die ich diese Lieder sing'
Nur eine Nacht in meinem Zimmer
Wir wachen auf und leben für immer
Ich laß es Tränen regnen

Refrain (3x)

 

Bomberpilot

Über den Wolken fühl ich mich zu Haus,
ich suche mir hier oben die schönsten Plätze aus.
Ich weiß, es ist gemein,
doch die Welt ist viel zu klein.
Also laßt euch bombadieren, bombadieren!

Ref.:
Ich bin Bomberpilot, ich bring euch den Tod!
Ich bin Bomberpilot, Bomberpilot!

10 000 Meter hoch, schneller als der Schall,
Schau ich meinen Bomben nach und warte auf den Knall.
Verwüsten und zerstören, ist alles was ich kann.
Und seh ich was, was mir gefällt, fang ich zu bomben an.

 

Buch der Erinnerung

Ich lese im Buch der Erinnerung
ich hör mich lachen
mein Leben war ein Märchen
erzählt von einem Narren
ich wußte nicht immer, was ich will
doch ich wußte,wie ichs kriege
ich nahm es leicht auch wenn es härter kam
es war ein Setzen,ein Setzen neuer Ziele

Mein Leben war oft wie ein Spiel
wie 'ne lange Reise ohne Ziel
eine Suche nach dem, der ich bin
die Suche, die Suche nach dem Sinn

Mein Leben war ein Buch
ich mußte es nur schreiben
ich wollte alles oder nichts
ich mußte mich entscheiden
das Leben war die Antwort
und ich stellte viele Fragen
und dieses endlose Geheimnis
hatte unendlich viel zu sagen

 

C'est la vie

Dein Tag beginnt beschissen
Kein Geld, aber Hunger
Du klaust oder dealst
Schiebst mit Pädophilen 'ne Nummer

Wie Scheiße am Straßenrand
Wie 'ne ausgetretene Kippe
Vom Kuß der Verzweiflung
Ein Brennen auf den Lippen

Chor:
Die Würfel sind gefallen
C¹est la vie
Der Zug ist abgefahren
Den Weg zurück - findest du nie

Du lebst da
Wo die Sonne niemals scheint
Im Land vergebener Chancen
Wo niemand um dich weint

Auf der Suche nach dem Weg
Den Himmel zu sehn
Nach Drogen die dir helfen
Den Tag zu überstehen

An Dramen herrscht kein Mangel
An allem anderen schon.
Doch die Tür ist verriegelt
Hier ist Endstation

Tiefe Narben im Herz
In Herz und Gemüt
Du bist unerwünscht
Ungeliebt

 

Coz I luv you

I won't laugh at you when you boo hoo hoo
Coz I luv you
I can't turn my back
On the things you like
Coz I luv you
I just like the things you do
Don't you change the things you do
You get me in a spot, that's all the smile you got
Coz I luv you
You make me out of cloud
And put me down
I still luv you
I just like the things you do
Don't you change the things you do
Yeah
I want your lip, you're going to flip your thick
Coz I luv you
When we are miles apart, you still reach my heart
Coz I luv you
I just like the things you do
Don't you change the things you do
Oh it's time I can tell you can i luv you
Coz I luv you
It makes such fun when you're beside my side
Coz I luv you
I just like the things you do
Don't you change the things you do
La, la, la ....
Luv, luv ....
La, la, la ....
Luv, luv ....
La, la, la ....
Luv, luv ....

 

 

 

Danke

Es ist an der Zeit, euch folgendes zu sagen,
euch die uns antreibt, seit mehr als 20 Jahren:
Mit eurer Hilfe, schrieben wir Geschichte,
die Geschichte der Onkelz und ihrer Neffen und Nichten!

Ref.:
Wir werden niemals, niemals auseinander gehn!
Wir werden immer, immer zueinander stehn!
Ihr sollt wissen das wir niemals vergessen,
wer unsre Freunde sind!

Unsre Welt ist eure, könnt ihr das verstehen?
Unsre Freude ist wie die eure zu sehn!
Danke für alles, für diesen Traum, dieses Privileg!
Für die gute Gesellschaft auf einem langen Weg!

Ref. (2 mal)

 

Danke für nichts

Auf einmal mögt ihr uns
Wie kann das sein?
Gepusht wird was verkauft
Schließt das uns ein?
Gestern noch verschwiegen
Heute auf'm Cover
Morgen Mamas Liebling?
Futter für die Gaffer?

Du bist nicht wie ich
Wie kannst du für mich reden?
Du weißt nicht wie ich denke
Ich lebe mein eigenes Leben
Du weißt nicht wo ich herkomm
Selbst wenn du es weißt
Du weißt nicht wie ich fühle
Du weißt nicht was es heißt ...
Ich zu sein

-Refrain-

Komm und sag mir was ich meine
Komm und sag mir wer ich bin
Analysiere mich, finde nichts
Und bleib ein dummes Kind

Wir sind noch lange, noch lange
Keine Freunde
Wir sind noch lange nicht soweit
Danke für nichts
Du hilfst mir dich zu hassen
Danke für nichts
Danke für nichts

Ändert euren Namen, sagst du
Ändere deinen
Nur weil du alles besser weißt
Fang ich nicht an zu schleimen
Nichts würde sich ändern
Nicht in Tagen, nicht in Jahren
Die Wahrheit ist in Dir
Und nicht in deinem Namen

-Refrain-

 

Danket dem Herrn - E.I.N.S.

Danket dem Herrn, euer Ehlend geht zuende
Das warten ist verbei, jetzt wackeln die Wände
Ja hier ist Kevin eure Stimme aus der Gosse
Der wandelnde Wahnsinn mit worten wie Geschosse
Wir bringens auf de Pungt,
Sagen was sich kener traut,
Gegen alle Regenl, es wird Zeit das ihr das glaubt. Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
Glorreiche Halunken,
Nichts bleibt von und verschont

Mit dieser Band hast du nich viele Freunde
Doch die die du has teilen deine Träume
Die die du hast, teilen alles mit dir

Uns liegt das Herz auf der Zunge
Und hier sind die Beweise
Wir sind duftende Blumen in Feldern von Scheiße
Wir sind Perlen für die Säue,
Angst für unsre Feinde
Tröstende worte,wenn es sein muss auch gemeine
Hier is das rettende Ufer, euer Heiligerhafen,
Der Strohalm für ertrinkrnde, Koks für die die schlafen
Geschenke für veruweifelte,Lebenselexier
Entatelte Kunst von den Fantastischen vier

Mit dieser Band hast du nich viele Freunde
Doch die die du has teilen deine Träume
Die die du hast, teilen alles mit dir

 

Das Geheimnis Meiner Kraft

Das Geheimnis meiner Kraft


Ich will keine Gnade
Und ich gebe keine
Ich bin brennendes Benzin
Ein Ritt auf Messers Schneide

Du hast mir gerade noch gefehlt
Ich kann dich sowieso nicht leiden
Nasch ab und gesell dich
Zu meinen Feinden

Bridge:
Fickt nicht mit dem Teufel
Stellt ihm keine Fragen
Fangt an zu beten
Und lest die Packungsbeilage

Wut ist das Geheimnis
Das Geheimnis meiner Kraft
Und wenn ihr anfangt, mich zu mögen

Weiß ich, ich hab' was falsch gemacht

Chor:
Dieses Lied macht nicht beliebt
Drauf geschissen, ja was solls
Ich will, daß ihr mich haßt
Denn eure Feindschaft macht mich stolz
Ich hasse Kompromisse
Und ich hasse dich
Es gibt zuviel von deiner Sorte
Und das gefällt mir nicht

Ich bin im Krieg
Mit Gott und der Welt
Das macht mich nicht beliebt
Und bringt kein Geld

Doch ich erhebe mich
Um mich der Welt zu zeigen
Ich durchbreche alle Mauern
Und alles Schweigen

 

Das Leben ist ein Spiel

Das Leben ist ein Spiel

Schau Dich an, was kannst Du sehn?
Bist Du zufrieden oder glaubst Du auch, es muss etwas gescheh'n?

Refrain:
Das Leben ist ein Spiel,
du kannst gewinnen und verlier'n!
Willst Du nur im Schatten steh'n,
und nie etwas riskier'n?

Keine Tränen, Du hast es in der Hand,
Fang an zu Leben, scheiss auf Regeln und benutze Dein Verstand!

Refrain:
Das Leben ist ein Spiel,
du kannst gewinnen und verlier'n!
Willst Du nur im Schatten steh'n,
und nie etwas riskier'n?

 

 

 

Das Messer und die Wunde

Kennst Du die Trauer einer Mutter
die ihr Kind verliert
kennst Du das Herz eines Freundes
das Leere spürt und stirbt
Du hast genommen,was wir liebten
hast Trauer hinterlassen
soll ich Dich bedauern
oder Dich hassen


Du warst das Messer,er die Wunde
wer führte Deine Hand
Du warst Henker,er Dein Kunde
bist Du ein Mörder oder krank
kennst Du die Wut,den Schmerz
das Brennen tief in mir
die grenzenlose Ohnmacht
einen Bruder zu verliern

Sie hat verbundene Augen
und heißt Gerechtigkeit
wie konnte sie Dir glauben
ist sie blind in dieser Zeit
doch Du mußt damit Leben
er ist tot und Du bist frei
es wird nie wieder,wie es war
es ist noch lange nicht vorbei

Du hast getötet
doch bereust Du Deine Tat
Du hast gelogen
doch quält es Dich im Schlaf
alles,was Du tust
kommt irgendwann auf Dich zurück
vielleicht wirst Du verschont
vielleicht verrückt

 

Das Problem Bist Du

Das Problem bist Du

Ich starre auf mein Bild und lese in mir selbst,
aus dem Legendenbuch, aus meiner Welt.
Ich wusste nicht, wohin ich ging, nicht mal, wo ich war,
wie ein Schiff ohne Ruder, nichts war klar.

Sie nannten mich Idiot, weil ich die Schule hasste,
sie sperrten mich ein, weil ich denen nicht passte!
Ich lebte von Verbrechen, von kleinen Hehlereien,
ich hatte schlechte Gesellschaft und zu viele Schlägerei'n.

Refrain:
Ich will Dich nicht belehren, Du bist selber alt genug,
doch es ist traurig, aber wahr, das Problem bist Du!
Die Hölle ist in Dir und kein Ort, an den man geht,
unsere Hölle schaffen wir und nicht der, der vor uns steht!

Zu viele Drogen, zu viele Schlägerei'n,
ich war nicht immer Sieger, aber viel zu oft dabei!
Ich weis, wie es sich anfühlt, wenn Knochen splittern,
ich weis, wie es sich anfühlt, wenn die Hände zittern!

Doch es ist nicht der Schmerz, der mir Sorgen macht,
es ist die Hölle, die Du Dir schaffst!
Denn jeder kann zaubern, seine Ziele erreichen,
du musst nur wollen, Du stellst die Weichen!

Refrain:
Ich will Dich nicht belehren, Du bist selber alt genug,
doch es ist traurig, aber wahr, das Problem bist Du!
Die Hölle ist in Dir und kein Ort, an den man geht,
unsere Hölle schaffen wir und nicht der, der vor uns steht!

 

 

 

Das Rätsel des Lebens

Hinter Deinen Trümmern ist ein Geheimnis
Es liegt nur verborgen, denn Du kannst es nicht sehn
Das Rätsel des Lebens, das Wunder des Daseins
Fang an, es zu lösen und Du wirst mich verstehn
Bridge:
Ich bin der König Deiner Träume, Deine Zuflucht in der Not
Meine Schwester ist das Leben, mein Vater der Tod
Ich zerbreche mich in Träumen, raub den Bösen den Verstand
Ich bewege mich geräuschlos, reich den Schwachen meine Hand

Refrain:
Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung gehn
Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht sehn
Seid vorsichtig beim Träumen, sonst werden sie wahr
Denn es gibt Ebenen und Welten, in die nicht jeder darf

Diese Worte sind Gemälde, Bilder meiner Seele
Du brauchst 'ne Menge Phantasie, um mich zu verstehn
Doch es ist alles ganz einfach, deshalb ist es so schwer
Es ist alles ganz nah und deshalb so fern

 

 

 

Das Tier in mir

Ein Apostel des Bösen, glaub ich oft zu sein
Denn Dinge die ich tue sind voller Schmerz und Pein

Ref.: Es ist das Tier in mir, das meine Sinne leitet
Meine Seele verwirrt
Es ist das Tier in mir, es ist das Tier in mir
Das Tier in mir, das Tier in mir

Abnormitäten sind das Zeichen der Zeit
Ist es nur ein Traum, oder ist es Wirklichkeit

Ref.: Es ist das Tier in mir, das meine Sinne leitet
Meine Seele verwirrt
Es ist das Tier in mir, es ist das Tier in mir
Das Tier in mir, das Tier in mir

Mit dem Rücken zur Wand überlegt man nicht
Der Himmel ist für Helden, die Hölle ist für mich

Ref.: Es ist das Tier in mir, das meine Sinne leitet
Meine Seele verwirrt
Es ist das Tier in mir, es ist das Tier in mir
Das Tier in mir, das Tier in mir

 

 

 

 

 

Das erste Blut

Ich will nicht Deine Liebe,nein mein schönes Kind-
Du weißt,wovon ich rede-werde meine Königin
Ich denke immer nur das eine,wenn wir zusammen sind!

Das erste Blut,Dein erstes Blut-ich kann nicht länger warten,schenk mir Dein erstes Blut!

Nur eine Nacht in meinen Armen,eine Nacht wir zwei allein-das Ende Deiner Unschuld,nichts wird wie früher sein
Tag und Nacht,tagein,tagaus-ein sinnliches Vergnügen!

Das erste Blut,...

 

 

 

Das ist mein Leben


VERS 1:
1.kommt es anders
und 2. als man denkt
In schlechten Zeiten
bekommt man nichts geschenkt
Egal was man erwartet
man bekommt was man verdient

BRIDGE:
Das sind Lieder
die das Leben schreibt
Schicksalsmelodien
das Leben war nicht immer
nicht immer gut zu mir
Licht und Schatten stehn
gemeinsam vor der Tür

REFRAIN:
Das ist mein Leben
vielleicht soll es so sein
eine Reise durch den Wahnsinn
durch Licht und Dunkelheit
man muss wohl erst
ganz unten sein
um oben zu bestehn
bis zum Hals in Scheisse stehn
um wieder Land zu sehn
um Land zu sehn

VERS 2:
Vom Himmel in die Hölle
von der Hölle ganz hinauf
tiefer falln nach unten
und die treppe wieder rauf
Egal was man erwartet
man bekommt was man verdient

BRIDGE

REFRAIN

VERS 1

REFRAIN

 

 

 

Der Himmel kann warten

Nichts ist für immer, wir kommen und gehn
die Gesichter verblassen, doch Dich kann ich sehn
sag' dem Himmel Guten Tag,
das ich mein verschiss'nes Leben mag
drum bleib ich noch hier

Refrain:
Der Himmel kann warten, ja der Himmel kann warten
das Leben macht mich hungrig und ich krieg nicht genug
der Himmel kann warten, ja der Himmel kann warten
ich hab noch lange nicht, noch lange nicht genug

Ich schwebe in einer Leere, ähnlich dem Tod
es ist nur ein Augenblick, Atemlos
doch Du bist nicht mein Erbe
und dies ist nicht der Tag, an dem ich sterbe

Refrain

sag' dem Himmel Guten Tag,
das ich mein verschiss'nes Leben mag
drum bleib ich noch hier

Refrain

 

 

 

Der Platz Neben Mir - Part I + Ii

Parte UNO

Ich atme Einsamkeit
Ich werde sentimental
Die Nacht neigt sich dem Ende zu
Mein Stimmung ist katastrophal

Ich sitze hier, im Nirgendwo
Ich starre in mein Bier
Verloren in Gedanken
Stehst du vor mir

BRIDGE
Was du wohl machst
Habe ich mich tausend mal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

CHORUS
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir, lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir

Wir wollten nie wie all die anderen sein
Zu Hause waren wir nie
Wir waren immer auf'm Sprung
Zwischen Wahnsinn und Genie

Wir spürten unsere Flügel wachsen
Es trug uns davon
Wir verloren unsere Namen
Geschlecht und unsere Konfession

BRIDGE
Was du wohl machst
Habe ich mich tausend mal gefragt
Fickst du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

CHORUS
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir, lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir

Parte DOS

Es ist Einsam - Ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich

Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist du real für mich

Eines Tages folge ich dir
In die Ewigkeit -
Gib mir Zeit

Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch du lebst in mir

 

 

 

Der Preis Des Lebens

Deutscher Stahl
Kalt und hart
Ein tiefer Schnitt
Durch Haut - so zart

Ein Schnitt wie durch Butter
Durchtrennte Venen
Das Ringen nach Luft
Ein letztes Flehen

Bridge:
Ich hör' dich sagen, du kannst nicht mehr
Du wünschst dir deinen Tod so sehr
Ich bin nicht gesegnet, ich bin nicht gnädig
Ich habe einen Job - und der wird erledigt

Der Preis des Lebens ist der Tod
Deshalb hab' ich dich geholt
Du lebst für mich
Und jetzt nehm' ich dich
In meine Arme, in meine Arme

Chor:
Ich mache keinen Unterschied
Zwischen Jung und Alt
Ob du arm oder reich bist
Läßt mich kalt
Ich heiße euch alle willkommen
Ich liebe wirklich jeden
Alles, was ich will
Ist euer Leben

Eine silberne Kugel
Frißt sich ein Loch in dein Herz
Viel zu schnell
Du spürst nicht mal den Schmerz

Deinen Tod vor den Augen
Bahnt sie sich ihren Weg
Unaufhaltsam
Unentwegt

Bridge

Chor

 

Deutschland Im Herbst

Radiodurchsage:
Rostock:
Nach den ersten Ausschreitungen vor der zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Mecklemburg-Vorpommern, lieferten sich auch heute rund 1000, meist jugendliche Rechtsradikale Straßenschlachen mit der Polizei. Bei den, zum Teil bürgerkriegsähnlichen Krawallen gingen die Randalierer mit Steinen und Flaschen und Feuerwerkskörpern gegen die Sicherheitskräfte vor. Mehr als 110 Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Die Rechtsradikalen, die aus dem ganzen Bundesgebiet anreisten, drangen in das Erdgeschoss des Asylantenwohnheims ein und steckten unter dem Beifall von rund 2000 Schaulustigen Wohnungen in Brand. Die Polizei nahm 60 Personen fest. Das Ausland reagierte in Erinnerung an das nationalsozialistische Deutschland über die anhaltenden Unruhen im Stadtteil Lichtenhagen mit Sorge über zunehmenden Fremdenhass.

Ich sehe alle gegen alle
Jeder gegen jeden
Keine Achtung vor sich selbst
Keine Achtung vor dem Leben
Ich sehe blinden Hass, blinde Wut
Feige Morde, Kinderblut
Ich sehe braune Scheiße töten
Ich sehe Dich

Refrain:
4x Deutschland im Herbst

Ich höre weiße Geräusche
Rassenreine Lieder
Ich höre hirnlose Parolen
Von Idioten und Verlierern
Ich höre die Lügen der Regierung
Die Lüge Eures Lebens
Ich höre die Lügen über uns
Ich höre Dich

Refrain

(Radioansage von oben partiell eingespielt)

9x Deutschland im Herbst

 

 

 

Dick + Durstig

Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig
Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig

Was sind schon 120 Kilo, 120 Kilo
Was sind schon 20 Flaschen Bier, 20 Flaschen
Wir warn schon immer etwas kräftig, etwas kräftig
Am Tresen fühl'n wir uns zu Haus - Schnaps und Bier

 

 

 

Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre

Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre

Danke, dieses Lied ist nur für Euch!
Danke, wir haben keinen Tag bereut!
Im Namen der Firma sagen wir Euch Dankeschön - Dankeschön!

Refrain:
Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre!
Die Böhsen Onkelz reichen Euch die Hand!
Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre!
Die Böhsen Onkelz reichen Euch die Hand!

Nur für Euch haben wir dieses Lied gemacht!
Nur mit Euch haben wir viel Spass gehabt!
Keinen Tag ham' wir bereut, Hut ab!
Es hat uns sehr gefreut - sehr gefreut!

Interlude:
Heute trinken wir richtig, jetzt wird's erst richtig schön
So ein Tag wie heute, der dürfte nie vergehn!

Refrain:
Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre!
Die Böhsen Onkelz reichen Euch die Hand!
Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre!
Die Böhsen Onkelz reichen Euch die Hand!

 

 

 

Diese Lieder

Wir sind keine Religion,
wir sind nicht deines Gottes Sohn,
doch wir sind das, woran Du glaubst,
wir sind das, was Du oft brauchst.
Wir sein Dein kleiner Bürgerkrieg,
wir sind der Prinz, den Du so liebst.
Wir sind das, was du nicht siehst,
wir sind der Traum, in dem Du fliegst.

Refrain

Diese Lieder sagen mehr als tausend Worte, sie sind immer für Dich da.
Sie war'n der Trost, der Freund in Deinem Leben, wenn niemand bei Dir war.

Wir sind der Schein, der niemals trügt,
die Wahrheit, die Dich nie belügt.
Wir sind das Bild an Deiner Wand,
wir sind der Ring an Deiner Hand.
Wir sind Dein kleiner Bürgerkrieg,
wir sind der Prinz, den Du so liebst.
Wir sind das, was Du nicht siehst,
wir sind der Traum, in dem Du fliegst.

Refrain

Siehst Du den Weg, von dem wir kamen,
siehst Du die Straßen ohne Namen?
Das Licht im Dunkeln in Deinen Augen,
wir sehen das, woran wir glauben.
Wir sind Dein kleiner Bürgerkrieg,
wir sind der Prinz, den Du so liebst.
Wir sind das, was Du nicht siehst,
wir sind der Traum, in dem Du fliegst.

Refrain

 

 

 

Du Kannst Alles Haben


Willst du meine Einsamkeit und was sie in mir weckt? Willst du meine Sorgen, den Hass der in mir steckt?
Lass mich dein Leben komplizieren, sag einfach ja!
Wir tauschen Ringe, und ich bin immer, immer für dich da!

Ref:
Du kannst alles haben, du kannst alles haben, du kannst alles haben, alles, alles was du willst! (2 mal)

Willst du mein Blut, willst du meine Tränen?
Willst du mich verlieren, willst du mein Leben?
Soll ich für dich singen, oder für dich töten gehen?
Soll ich für dich lügen, willst du, willst du im Regen stehn?

Ref. (2 mal)

Ich glaub du liebst mich nicht! Ich glaub du liebst mich nicht! Ich glaub du liebst mich nicht! Ich bin nicht der Richtige für dich! (2 mal)

Willst du meine Launen, ertrag mich wenn du kannst!
Willst du meinen Schatten, der hält fest an Furcht und Angst! Willst du meine ganze, meine ganze Existenz?
Willst du meine Lügen? Alles das was du nicht kennst!

Ref. (2 mal)

 

 

 

Dunkler Ort

Jeden Tag treten Menschen in mein Leben,
und wieder raus - ich habe aufgehört zu zählen.
Wir begrüssen uns mit Floskeln, übersäen uns mit Spott,
belegen uns mit Dogment, doch richten kann nur Gott.

Refrain:
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.

Wir warten auf den Tod, verschwenden un`re Zeit,
tun was man von uns erwartet - zahl' den Preis für uns're Feigheit.
Die Tage zieh'n vorbei, wir scheissen und fressen,
uns're Zimmer sind Särge, Geld hilft uns zu vergessen.

Refrain:
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.

Wir leben unbedeut'ne Leben und bewirken nichts,
Mich verschluckt das Vergessen und niemand erinnert sich an mich...

Refrain:
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.
Dies ist ein dunkler Ort, weil du ihn dazu machst,
dies ist ein dunkler Ort, und du hast ihn erdacht.

 

Ein Langer Weg

Wir hatten wilde Herzen und dachten aus dem Bauch
Unser Lehrer war das Leben, die Straße das Zuhaus
Wir lebten nie mit Kompromissen,
es gab nen langen Weg zu gehn
Den Weg der Wahrheit, nicht jeder kann ihn sehn
Nicht jeder kann ihn gehn

Refrain 1:
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zuweit
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht

Wir hatten nichts zu verliern und wir waren nicht allein,
nicht allein, nicht allein, nie allein

Wer hat nicht schon von uns gehört, ob er wollte oder nicht
den Namen, der so viele stört, doch alle Herzen bricht
Die Band, der Mythos, die Legende, was immer man erzählt
Der Gestank der Vergangenheit liegt mit auf unserm Weg
auf unserm Weg, auf unserm Weg

Refrain 2:
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zuweit

Es war ein langer, langer, langer, langer Weg
und es wird Zeit, daß man ihn geht
Gonzo !

 

 

 

Ein Mensch wie du und ich

Die Gier treibt ihn zu immer neuen Taten
Leichen pflastern seinen Weg
In dunklen Ecken wird er dich erwarten
und eh du ihn bemerkst ist es zu spät

Er ist ein Mensch wie du und ich-er ist verrückt wie du und ich
Er ist ein Mensch wie du und ich-wie du und ich

In seinem kleinen kranken Hirn
teibt er es mit Kindern und mit Tiern
Er ist durchtränkt mit Haß und Perversion
Er ist der Abschaum in Person

 

 

 

 

 

Ein guter Freund

Sonniger Tag, wonniger Tag
klopfendes Herz und der Motor ein Schlag.
Lachendes Ziel, lachender Start
und eine herrliche Fahrt!
Rom und Madrid nahmen wir mit
so ging das Leben, im Taumel zu viert.
Über das Meer, über das Land
hatten wir eines erkannt:

Ein Freund, ein guter Freund
das ist das schönste was es gibt auf der Welt!
Ein Freund bleibt immer Freund
und wenn die ganze Welt zusammenbricht!
Drum sei doch nicht betrübt,
auch wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt!
Ein Freund, ein guter Freund
das ist der schönste Schatz dens gibt!

 

 

 

Eine dieser Nächte

ein ganz normaler morgen
ich hab mein glas noch in der hand
die erinnerung verloren schatten im verstand ich steh mal wieder neben mir was für eine nacht
bin mein eigner blinder passagier
ich habs wieder mal, wieder mal geschafft
refrain:
eine dieser nächte-die viel zu schnell zu ende gehn
eine dieser nächte-die viel zu schnell zu ende gehn
eine dieser nächte-die viel zu schnell zu ende gehn
eine dieser nächte-die viel zu schnell zu ende gehn
alte geschichten, neuer glanz
nasse küsse, so beganns
feuerwasser, die falschen worte
schlägerei, blaulicht eskorte
refrain:

ich steh mal wieder neben mir
mann, was für eine nacht
bin mein eigener blinder passagier
ich habs wieder mal ,wieder mal geschafft

 

 

 

Einmal

Warum verlaufen Dinge wie sie's tun
Von Anfang an, dem Ende zu
Und doch weiter als man ahnt
Weiter als man sehen kann

Wir messen uns an unsren Taten
Denken, nur die Harten kommen in den Garten
Doch alles ist im Fluss
Nur vergiss nicht, dass du sterben musst

Ich habe alles und doch nichts gesehen
Und ich fange an zu verstehen
Wer ich bin und was ich war
Vielleicht zum allerersten Mal

Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlösung bringt
Unser Glück ist ohnehin
immer da, wo wir nicht sind
Einmal, einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt
Und wir erkennen, wer wir sind
Der Tag, an dem alles neu beginnt

Unser Glück war immer da
Immer da, wo wir nicht waren
Holen wir's uns zurück
Und mehr davon, Stück für Stück

Geht dein Traum in Flammen auf
Such dir einen neuen aus
Der Rest verschwindet von allein
Dies ist ein Aufruf zum glücklich sein

Wenn du fällst – helfe ich dir aufzustehen
Wenn du fällst – werde ich es sehen
Wenn du fällst – werde ich ein Stück, ein Stück des Weges mit dir gehen

 

Enie Tfahcstob Rüf Ediona-Rap

gew lessülhcs ned ßiemhcs dnu nie hcid rreps diel thce snu tsut ud niewhcs semra nediel nhawsgnuglofrev memertxe retnu medreßua dnu nies hcilmäd nehcorpsegsua ßum tetumrev nettlap neresnu fua netfahcstob ehcsitsihcsaf redo ehcsitsinatas enehcorpsegsträwkcür rew tgaseg ies neretsre girieguen run hcafnie tsib ud redo nebah thcameg diel sesied riw die rüf rehcölhcsra nedionarap resied senie tsib ud redewtne neleipsuzba sträwkcür deil seseid nies neseweg tiebra egnem en ßum hcsunwkcülg nehcilzreh

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Herzlichen Glückwunsch, muß 'ne Menge Arbeit gewesen sein, dieses Lied rückwärts abzuspielen. Entweder du bist eines dieser paranoiden Arschlöcher, für die wir dieses Lied gemacht haben, oder du bist einfach nur neugierig. Ersteren sei gesagt: Wer rückwärtsgesprochene satanistische oder faschistische Botschaften auf unseren Platten vermutet, muß ausgesprochen dämlich sein und außerdem unter extremem Verfolgungswahn leiden. Armes Schwein, du tust uns echt leid. Sperr dich ein und schmeiß' den Schlüssel weg.

 

Entfache Dieses Feuer

Entfache dieses Feuer

Ich sehe ein kleines Mädchen betteln, ich drehe mich herum,
ich seh den Himmel weinen, ich frage mich, warum?
Ich sehe Flüsse voller Tränen, Seen voller Leid,
Meere voller Dummheit, was ist los mit dieser Zeit?

Bridge 1:
Was ist los mit uns, ich kann uns nicht versteh'n,
reich' mir Deine Hand, lass uns träumen geh'n...

Refrain:
Lass uns fliegen, schöne Sehnsucht, näher an unsre Träume,
Lass uns wieder atmen, lass uns wieder seh'n!
Entfache dieses Feuer, in mir dieses Feuer,
Und nichts als dieser Traum wird wahr - ein Traum so fern und doch so nah!

Es ist nicht grad berauschend, was ich hier seh',
ich sehe Bullen töten Schwarze - in L.A.
Ich seh den Krieg in Jugoslawien, den Hass in unsrem Land,
wnn Ihr etwas ändern wollt, fangt bei Euch an!

Bridge 2:
Das "Hier" ist Euer Erbe, doch wenn's Euch nicht gefällt,
dann werdet bessre Menschen, und Ihr kriegt ne bessre Welt ....

Refrain:
Lass uns fliegen, schöne Sehnsucht, näher an unsre Träume,
Lass uns wieder atmen, lass uns wieder seh'n!
Entfache dieses Feuer, in mir dieses Feuer,
Und nichts als dieser Traum wird wahr - ein Traum so fern und doch so nah!

 

 

 

Erinnerungen

 

Hast Du wirklich dran geglaubt
Daß die Zeit nicht weiter geht
Hast Du wirklich dran geglaubt
Daß sich alles um Dich dreht
Man hat sich reichlich gehau’n
Und nie dazu gelernt
Viel Alkohol, viel Frauen
Von der Wirklichkeit entfernt

Ich erinner’ mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben
Meinen Weg alleine geh’n
Mach’s gut du schöne Zeit
Auf Wiederseh’n

Hast wirklich dran geglaubt
Daß die Zeit nicht weiter geht
Hast wirklich dran geglaubt
Daß sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit
Die nie vergeh’n

Ich erinner’ mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben
Meinen Weg alleine geh’n
Mach’s gut du schöne Zeit
Auf Wiederseh’n

 

 

 

Erkennen sie die Melodie


Hier sind die Klagen der Sehnsucht
das Lachen der Weisheit
die Schreie des Zorns
die Krankheit der Zeit
hier ist das Stöhnen des Sterbens
die Qualen der Schmerzen
hier ist Hass, der begrenzt
hier sind vergiftete Herzen
das Streben nach Ruhm,die Gier nach dem Geld

Erkennen Sie die Melodie
dieses Lied,vergeßt es nie
denn was wir Euch hier geben
sind die Lieder Eurer Leben

Hier ist die Schönheit eines Augenblicks
und sein elendes Verwelken
die Höhe von Gefühlen
die Werte, die nichts gelten
hier ist die Angst vor der Wahrheit
der Zwang sich zu belügen
das Brennen der Verzweiflung
und die Kunst, sich zu betrügen

 

Es

Es

Es hat Hände, die beschützen, Hände, die heilen.
Was es sagt, ist unaussprechlich, es lebt zwischen den Zeilen,
es erträumte diese Welt, ist Erbauer und Zerstörer.
Es ist der Atem allen Atems,
es bringt den Tod, doch ist kein Mörder.

Bridge:
Es ist wie es ist, und doch ist es anders, und ist auch in Dir.
Es kann Dein Ende beginnen, spricht das goldene Wort,
Es liebt mich, immer bei mir...

Refrain:
Wenn es etwas gibt, woran ich glaube - woran ich glaube,
Muss es sein, wie in diesem Lied - muss es sein, wie in diesem Lied;
Es öffnet Dir und mir - die Augen.

Es nimmt Dich mit auf Reisen, in den Weltraum Deiner Seele,
es lässt Dich nach Dir suchen, lässt uns spüren, dass wir leben,
es kennt jedes Geheimnis, es redet, doch bleibt stumm,
Es enthüllt nicht seine Wahrheit, es bleibt Mysterium.

Bridge:
Es ist wie es ist, und doch ist es anders, und ist auch in Dir.
Es kann Dein Ende beginnen, spricht das goldene Wort,
Es liebt mich, immer bei mir...

Refrain:
Wenn es etwas gibt, woran ich glaube - woran ich glaube,
Muss es sein, wie in diesem Lied - muss es sein, wie in diesem Lied;
Es öffnet Dir und mir - die Augen.

 

 

 

Es ist soweit

Es ist soweit

Der letzte Tag, das Warten endet,
ich denke nach, man fesselt mir die Hände.
Träumen kann nichts schaden, ja, ich sehe sie vor mir,
Ihre angsterfüllten Blicke, wieder spür' ich diese Gier!

Refrain:
Verbranntes Fleisch, Dunkelheit!
Dann helles Licht - Es ist soweit - Es ist soweit!

Mein Herz schlägt schnell, mein Geist versinkt,
ich schmecke Tod, das Ritual beginnt!
Mein Lachen klingt hysterisch, ich kann nichts dafür,
das Ende vor den Augen, den Wahnsinn vor der Tür.

Refrain:
Verbranntes Fleisch, Dunkelheit!
Dann helles Licht - Es ist soweit - Es ist soweit!

 

Es ist wie es ist

Der Morgen danach, der Blick in den Spiegel,
das böse erwachen, abends um halb sieben!
Ich kriege nicht genug, tagein tagaus,
Ich fresse mein Leben und kotz es wieder aus!

Ref.:
Glaub mir, du kannst mir nicht glauben,
ich hab den Teufel in den Augen!
Und ich weiß, Schnaps und der Teufel sind eins!

Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh!
Das man so schnell vergisst: Es ist nun mal so wie es ist!
Frag mich nicht wieso, ich weiß es auch nicht und bin froh!
Das man so schnell vergisst: Es ist nun mal so wie es ist!
ES IST WIE ES IST!

Liebt mich oder hasst mich, es ist mir egal,
Alles was ich will, hatte ich schon mal!
Jeder weiß Bescheid, ich bin mein größter Feind,
ich will wissen wie der Tod schmeckt,
und schenk mir noch mal ein!

Ref.

 

 

 

 

 

Exitus

Ein Leben für den Tod
Geboren um zu sterben
Lämmer für die Schlachtbank
Namenlose Herden

Zu bieder
Um Sünden zu begehen
Viel zu kraftlos,
Um unsren Weg zu gehen

Chor:
Exitus - mein Freund
Da gibt es nichts zu lachen
Das sind schlechte Zeiten
Und Zwerge werfen lange Schatten

Viel zu feige
Die Moral zu untergraben
Ohne Glaube
Und ohne Ideale


Gesenkter Blick
Gebeugter Gang
Dem Schicksal ergeben
Ein Leben lang

C-Part
Ihr seid engstirnige, heuschlerische
Weiße Christen
Scharlatane, Pickelfresser
Marionetten und Statisten

 

 

 

Fahrt zur Hölle

Fahrt zur Hölle

Unser Leben war nicht keimfrei
nicht von Engeln bewacht
doch es ist schon ganz schön hart
was ihr daraus macht
was glaubt ihr zu wissen
was glaubt ihr wer wir sind
ihr habt jahrelang gelogen
die Presse stinkt

Für die Blinden und Tauben
noch ein allerletztes mal
ihr wollt es immer noch nicht glauben
ihr könnt's nicht ändern
es ist wahr
fahrt zur Hölle mit euren Lügen
die wirklich niemand braucht
wir lassen uns nicht unterkriegen
niemand hält uns auf
fahrt zur Hölle

Ihr habt wie Hunde uns gehetzt
unsere Lieder verboten
ich weiß warum
denn wenn wir treten
dann nach oben
das ist das Leben das wir wählten
wir wollen kein anderes haben
ihr hört eh nur was ihr hören wollt
nicht was wir sagen

 

 

 

 

 

Falsche Propheten

Ganz egal, wie er auch heisst,
jeder Gott hat seinen Preis!
Ich geb' meinem Leben einen Sinn,
und geb' mich ganz den Onkelz hin!

Bridge:
10 Gebote - lassen uns kalt!
Nur leere Worte, wir sind Priester der Gewalt!

Refrain:
Liebe Onkelz, macht mich fromm!
Euer Wort will ich verkünden!
Ich sauf' nur noch, ich rauf nur noch,
nur für Euch will ich noch sünden!

Onkelz und Bahgwahn, falsche Propheten,
glaubt an Euch selbst, hört auf zu beten!
Befreit Eure Hirne von falschem Schein,
geht Eure Wege, Eure Wege allein!

Bridge:
10 Gebote - lassen uns kalt!
Nur leere Worte, wir sind Priester der Gewalt!

Refrain:
Liebe Onkelz, macht mich fromm!
Euer Wort will ich verkünden!
Ich sauf' nur noch, ich rauf nur noch,
nur für Euch will ich noch sünden!

 

 

 

Fang mich

Guten Tag, Tag zusammen
Ich stecke eure kleine Welt in Flammen
Streckt eure Lauscher aus
Die Onkelz sind im Haus

Ich zeige euch was mir gefällt
Ich hab die Schnauze voll vom Rest der Welt
Von leeren Worten, leeren Phrasen
Wollt ihr ficken oder Trübsal blasen?

Fang mich wenn du kannst
Benutze Herz und Verstand
Keine Angst, keine Angst
Ich weiß, dass du es kannst
Gar nicht oder ganz
Über die volle Distanz
Mit dem Kopf durch die Wand
Fang mich wenn du kannst

Wenn der Schuh dich drückt, zieh ihn aus
Wir schießen über's Ziel hinaus
Was ich sage gilt für alle
Wir gehen immer in dieselbe Falle

Ich weiß, ich weiß, ich weiß Bescheid
Ich kenne den Weg aus der Dunkelheit
Dies ist die Gelegenheit
Seid ihr soweit? Macht euch bereit

 

 

 

Feuer

Die Revolution
Braucht neue Lieder
Volle Deckung
Wir sind es wieder

Wir sind onklifiziert
Voll und ganz
Wir sind Teil
Einer Protestallianz

Ein Himmelfahrtskommando
Kommt über's Land
Unwiderstehlicher
Widerstand

Kinder und Frauen
Werden evakuiert
Wir bringen euch Feuer
Zeit, dass was passiert

Feuer – wir bringen euch ...
Feuer – wir bringen ...
Feuer – und Fäkaliensprache
Die Onkelz kommen – bitte weitersagen

Feuer – wir bringen euch ...
Feuer – wir bringen ...
Feuer – das hier ist Männersache
Wollt ihr der Geschichte – Feuer unter'm Hintern machen

In jeder Straße
Im Land der Paranoia
In jeder Stadt
Brennt unser Feuer

Wir schulden euch nichts
Wir machen die Regeln
Bitter,
Aber so ist das Leben

Ihr werdet heulen
Mit den Ohren schlackern
In den Knien zittern
Und mit den Zähnen klappern

Das Böse in Person
Ist wieder auf Mission
Gib mir das Mikrofon
Gib mir das Mikrofon

Die letzte Warnung
Tut, was wir sagen
Dann übersteht ihr das
Ohne großen Schaden
4–3–2–1

 

 

 

Finde die Wahrheit

Ich rieche Angst,
Ich rieche Korruption
Erlahmten Glauben
Resignation
Ich rieche eine kranke
Eine kranke müde Welt
Ich rieche Gier
Die Gier nach Geld

Finde die Wahrheit
Hab keine Angst
Finde die Wahrheit
Solange Du noch kannst
Denn die Wege sind lang
Und selbst der Tod ist nicht ihr Ende
Wach endlich auf
Reich mir die Hände - OOOHOOOO!
werde Legende

Ich laufe durch die Straßen
Und alles was ich seh' - sind
Verlorene Seelen
Gesichtlose Armeen
Korrupte Bullen
Schulen voller Idioten
Falsche Götter
Die falschen Drogen

Ich rieche Böses
Und Bitterkeit befällt mich
Das Leben stinkt
Es stinkt gewaltig
Ich seh die Armut der Reichen
Ihre Ketten aus Gold
Den Schatten des Himmels
Eine Landschaft in Moll

 

 

 

Firma

Ein Spiel mit Worten
Am Rande der Zensur
Nach Art des Hauses
In Rei-m Kultur

Wir sind die Faust in deinem Nacken
Die Wut in deinem Bauch
Wir geben dir das
Was du längst verloren glaubst

Tu was du willst
Heißt das Gesetz
Bleib ganz ruhig
Und niemand wird verletzt

Komm mit uns
Und sei gewiss
Dass wir wissen
Was wirklich böse ist

Die härteste Firma in der Stadt
Hat euch etwas mitgebracht
Ein dämonisches Gebet
Für die, die keiner zähmt
Um unsere Köpfe kreist kein
500 Watt Heiligenschein
Weiße Teufel - schwarze Seelen
Mit grammatikalischen Juwelen
Halten wir fest
Wir sind besser besser als der rest rest rest rest

Wir können es nicht lassen
Hier sind -
12 Gründe mehr
Uns abgrundtief zu hassen

Fest entschlossen
Wollt ihr das testen?
Vergesst es -
Wir sind die Besten

Wir sind die Faust in deinem Nacken
Die Wut in deinem Bauch
Wir geben dir das
Was du längst verloren glaubst

Tu was du willst
Heißt das Gesetz
Bleib ganz ruhig
Und niemand wird verletzt

 

Flammen

Flammen

Ich ging auf schmalen Pfaden
Bewegte mich auf dünnem Eis
Ich ging dahin, wo es weh tut
Nichts war mir zu heiß

Es war schon immer ein besonderer kick
Verbotenes zu tun
Gesetze sind zum Brechen da
Dachte ich – und gab meinen Senf dazu

Ich stand in Flammen
Nichts war mir zu extrem
Kein Luftschloss groß genug
Kein Mädchen zu schön

Was man nicht durfte
Reizte mich noch mehr
Am Rande der Gesellschaft
Lebt’s sich unbeschwert

Übermut tut selten gut
Heute weiß ich, was das heißt
Damals war’s mir scheißegal
Also zahlte ich den PreisIch hatte Großes vor
Ich spielte mit dem Feuer
Und ich verbrannte tausendmal
Denn guter Rat war teuer

Ich stand in Flammen
Nichts war mir zu extrem
Kein Luftschloss groß genug
Kein Mädchen zu schön

Was man nicht durfte
Reizte mich noch mehr
Am Rande der Gesellschaft
Lebt’s sich unbeschwert

Alles war so leicht
Nur ich wusste nicht mal was
Irgendwas trieb mich voran
Manchmal Liebe, manchmal Hass

 

 

 

Freddy Krüger

Freddy Krüger

Wenn Träume Euch zum Wahnsinn treiben,
wenn Eure Seelen tausend Qualen leiden.
Wenn Ihr Eure schlimmsten Träume lebt,
dann ist es Freddy's Reich, vor dem Ihr steht.

Refrain:
Freddy Krüger ist ein Freund von mir,
in Deinen Träumen kommen wir zu Dir!
Freddy Krüger ist ein Freund von mir,
in Deinen Träumen kommen wir zu Dir!

Dein Leben hängt an seidenen Fäden,
und Freddy Krüger spielt mit Dir.
Diese Nacht wirst Du nur einmal leben,
dann bleibst Du für immer hier!

Refrain:
Freddy Krüger ist ein Freund von mir,
in Deinen Träumen kommen wir zu Dir!
Freddy Krüger ist ein Freund von mir,
in Deinen Träumen kommen wir zu Dir!

 

 

 

Für immer

Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still
Ich denke nach, über dich und mein Gefühl
Ich hab dich lange nicht geseh'n
Ist es das, warum ich leide? War es für immer?
War es besser für uns beide?

Refrain 1:
War'n wir auf der Flucht
Sollte es so sein
War es zu intensiv
Oder war'n wir nicht soweit
War es die Erlösung
Der Weg ins Freie
Der Wind des Schicksals
Oder nur das Nichtverzeihen

Refrain 2:
Wie konnte ich so blind sein
Konnt ich glauben,ich kann sehn.
Hat Gott auf mich geschissen
Oder warum liess ich dich geh'n
Wieder spüre ich diese Sehnsucht
Du bist schon lange nicht mehr hier
Sag mir, was hast Du getan
Denn dein Licht brennt immer noch in mir
Für immer

Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben
Wir spielten mit dem Feuer, umso tiefer sind die Narben
Ein Traum ist kein Versprechen
Doch wir sind ziemlich hoch geflogen
Ging es um die Sterne? Oder haben wir uns belogen?

Der Sprung ins Leere, Die Angst vor'm Fallen
Das Entfachen des Feuers, Das Sterben der Flammen
Wohin führen unsere Wege, Wo bist Du in diesen Tagen
Ich kann dich nicht vergessen, Ich rufe deinen Namen

Refrain 2
Refrain 1
Refrain 2

 

Ganz egal

Ganz egal

Wer schützt mich vor Dir, wer schützt mich vor mir?
Wer schützt mich vor dem Bösen in uns, wenn es eskaliert?
Wer hilft Dir in diesen Stunden, macht Dich frei von dieser Qual?
Wer leckt Dir Deine Wunden? -"Es" ist immer für uns da!

Refrain:
Ganz egal, was von Dir übrigbleibt - Ich möchte, dass Du weisst;
Mein Geist ist etwas sonderbar, und Du bezahlst den Preis.
Ganz egal, was von Dir übrigbleibt - Ich möchte, dass Du weisst;
Mein Geist ist etwas sonderbar, und Du bezahlst den Preis!
...und Du bezahlst den Preis!

Ich bade Dich in Angst, schenk Dir 'nen Marathon von Schmerzen,
wieder spür ich das Verlangen, ganz tief in meinem Herzen.
Wenn Du nichts sagst, kannst Du nicht lügen,
bald wirst Du für immer schweigen, es wird mir ein Vergnügen sein.

Refrain:
Ganz egal, was von Dir übrigbleibt - Ich möchte, dass Du weisst;
Mein Geist ist etwas sonderbar, und Du bezahlst den Preis.
Ganz egal, was von Dir übrigbleibt - Ich möchte, dass Du weisst;
Mein Geist ist etwas sonderbar, und Du bezahlst den Preis!
...und Du bezahlst den Preis!

 

 

 

Gehasst,Verdammt,Vergöttert


Erinnert Ihr Euch, wie es war
es ging ganz schnell
auf einmal warn wir da
wir sind Gesandte des Himmels
Gottes rechte Hand
und seine Stimme
wir sind nicht von dieser Welt
wir sind Dein Wille
und tun, was uns gefällt
wir sind Heilige, Dämonen
wir sind Götter
aus andren Dimensionen
wir feiern uns, solange es uns gibt
auch wenn nicht jeder Arsch uns liebt
gepriesen sei der Name dieser Band
betet zu Gott, das Ihr uns kennt
manchmal ist es ganz schön hart
doch jede Eurer Lügen macht uns stark
na, Du kleiner Scheißer,hör mir zu
hier sind die Onkelz
wer bist Du?
Gehasst,verdammt,vergöttert
wir warn nie im Kirchenchor
wir warn wirklich keine Engel
doch jetzt sind wir kurz davor
wir ham 'nen guten Draht nach oben
wir sind Gottes rechte Hand
wir sind ein himmlisches Vergnügen
das Licht in deim' Verstand.

 

 

 

Gesichter des Todes

Die dunkle Seite, der Unterhaltung.
Quoten mit Idioten, der Tod kommt nach Haus.
Feige Medien , angepasster Meinungsterror.
Unerträgliches, gestellter Applaus!
Analysen, ersetzt durch Emotionen.
Futter für Voyeure, Verarschung für Millionen!

Betroffene Gesichter, gespieltes Gefühl.
Bideres Geschwafel, in einem schlechten Spiel.
Menschliche Tragödien, sind ihr Brot.
Ihr Grundsatz lautet: Spiel mir das Lied vom Tod!
Analysen, ersetzt durch Emotionen.
Futter für Voyeure, Verarschung für Millionen!

Gesichter des Todes, wie weit kann man gehn?
Gesichter des Todes, willst du sie sehn?
Gesichter des Todes, wie weit kann man gehn?
Gesichter des Todes, willst du sie sehn?
Gesichter des Todes! Gesichter des Todes!
Gesichter des Todes, willst du sie sehn?

 

 

 

 

 

Gestern war heute noch morgen

Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen, die nicht existier'n,
Ich höre dahin, wo nichts ist, ich will gewinnen - nicht verlier'n.
Ich glaub' an das, was ich nicht weis,
an den Moment, den freien Flug.
Es darf ruhig ein bisschen mehr sein,
denn zuviel ist nicht genug!

Bridge 1:
Nur der Moment zählt, der Augenblick,
sieh' nach vorne, nie zurück!

Refrain:
Ein neuer Tag, neues Glück,
sieh' nach vorne, nie zurück,
denn gestern war heute noch morgen!
Ein neuer Tag, neues Glück,
was zählt, ist nur der Augenblick,
denn gestern war heute noch morgen!

Ich habe keine Angst mehr, ich kenne keinen Schmerz,
Ich trag den Mantel des Vergessens, Narben auf dem Herz.

Bridge 2:
Leere füllt sich mit Erinnerung,
ich frag Dich nicht mehr wieso, warum.

Refrain:
Ein neuer Tag, neues Glück,
sieh' nach vorne, nie zurück,
denn gestern war heute noch morgen!
Ein neuer Tag, neues Glück,
was zählt, ist nur der Augenblick,
denn gestern war heute noch morgen!

 

Guten Tag

Guten Tag
Guten Tag, erkennt Ihr mich? Wisst Ihr nicht, wer ich bin?
Seht Ihr den Hass in meinem Gesicht, ich nehme Leben jeden Sinn.

Refrain:
Ich zeige Dir eine and're Welt,
komm, reich' mir Deine Hand!
Ich bin das Böse, tief drin in Dir,
ich nehm' Dir den Verstand!

Ich bin das Schlechte, das in Dir steckt,
ich bin Deine Angst und Deine Qual.
Ich bin der Herr, der in Dir Dinge weckt,
von denen Du nichts ahnst.

Refrain:
Ich zeige Dir eine andre Welt,
komm, reich' mir Deine Hand!
Ich bin das Böse, tief drin in Dir,
ich nehm' Dir den Verstand!

 

 

 

 

 

H

Mit jedem Tag wurden die Schatten länger,
die Tage kürzer, die Kreise enger.
Freunde gingen, die Einsamkeit kam,
ja, selbst die Engel verschwanden irgendwann,
denn mein Leben lag in Scherben, hatte seinen Sinn verlor'n.
Ich spürte nur gefrorene Leere, ich fühlte mich wie totgeboren.
...wie totgeboren.

Ich kostete den bitteren Geschmack der Sterblichkeit,
ich wollte es beenden, fast war es soweit.
Ich vergiftete mich selbst, doch ich hab' es überlebt,
ich verbrannte meine Brücken, ich weiß nicht,ob ihr versteht!?
Ich wollt 'nen Fensterplatz im Himmel, doch ich schaffte seinen Schatten.
Ich tötete jedes Gefühl - alles, alles was ich hatte....

Jetzt, wo ich clean bin, wird mir alles klar,
jetzt, wo ich clean bin, weis ich, wo ich war.
Es riß mich fort in eine andere Zeit, in andre Welten
Ich floh vor mir, vor meinem Hirn und meinen Ängsten,
durch die Mauern des Bewusstseins, in das Reich des Vergessens,
in nie endenden Rausch, vom Heroin besessen....

...vom "H" besessen...
...vom Heroin besessen...
...vom "H" besessen.

 

Haas-tler

Masturbation
Und Einsamkeit
Die ganze Welt
Ist dein Feind, dein Feind, dein Feind, dein Feind

Den Kopf voll Testosteron
Ein einsames Herz
Die Jeans voll Hämorriden
Die Lungen voll Teer

Wenn das Hirn versagt
Eskaliert die Gewalt
Pubertäres Gepose
Der Schwächere zahlt
Hast nicht viele Freunde
Und willst die nicht verlieren
Willst die Geschichte wiederholen
Willst wieder marschieren

Du bist der Hass-tler – paranoid und verwirrt
Du bist der Hass-tler – einmal durch's Gehirn gepierct
Weit weg von zu Haus
Im ewigen Nichts
Und selbst hier
Wartet niemand auf dich

Ein leerer Kopf
Nur Dekoration
Ein nutzloser Mund
Null Reflektion

Es sind immer die andern
Schuld hast du nie
Du bist die Kopie
Einer Kopie, einer Kopie, einer Kopie

 

 

 

 

 

Hast du Sehnsucht nach der Nadel?

Hast du Sehnsucht nach der Nadel?

Du sagst, ich nehm' Dir Deine Sorgen,
den Schmerz - die Einsamkeit.
Deine Ängste vor dem Morgen,
mach Dich für mich bereit!

Refrain:
Willst Du was erleben, was noch nicht geschehen ist?
Suchst Du jemanden zum Reden, der gar nicht bei Dir ist?
Hast Du Sehnsucht nach der Nadel, nach ner kleinen Injektion?
Kannst Du es kaum erwarten, ich bin Deine Religion!

Du rufst nach mir, ich bin bereit,
erst der Rausch, dann tiefes Leid.
Du stehts vor Deinem eignen Grab,
sieh' hinein, bald kommt der Tag!

Refrain:
Willst Du was erleben, was noch nicht geschehen ist?
Suchst Du jemanden zum Reden, der gar nicht bei Dir ist?
Hast Du Sehnsucht nach der Nadel, nach ner kleinen Injektion?
Kannst Du es kaum erwarten, ich bin Deine Religion!

 

 

 

Heilige Lieder

Hier sind die süssesten Noten
jenseits des Himmels
heilige Lieder aus berufenem Mund
wahre Worte im Dschungel der Lüge
das Licht im Dunkeln, ein heiliger Bund

Wie disziplinlose Engel
vom Teufel bekehrt
vom Himmel verbannt
doch auf der Erde verehrt
wir Prinzen des Friedens
sündigen gern
im Namen der Onkelz
Im Namen des Herrn
die Erde hat uns wieder
so wie sie uns kennt
Mit scheinheiligen Liedern
erobern wir die Welt

Hier ist die lieblichste Musik
die schönsten Melodien
hier ist alles was ihr liebt
vergesst das nie
hier sind Lieder gegen Dummheit
Lieder für das Herz
Lieder die die Stimmung heben
Lieder gegen Schmerz

 

Heut Nacht - NEU

Du sagst willst fort von mir
Doch jetzt bleibst Du für immer hier bei mir

Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du für immer bei mir sein
Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du zu meiner Königin

Ich weiß’ nicht mehr wer und was es war
Ich weiß’ nicht mehr wie es geschah

Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du für immer bei mir sein
Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du zu meiner Königin

Du mußt nicht sterben, Du bist mein
Denn nur der Tod kann ewig sein

 

 

 

 

 

Heute trinken wir richtig

Verse 1:
Ich sitze schon seit drei Stunden hier
Drei Stunden sind gleich 20 Bier
Die Pisse steht mir bis zum Hals
Doch heut sauf ich für Vier

2x Chorus:
Heute trinken wir richtig
Jetzt wirds erst richtig schön
So ein Tag wie heute, der dürfte nie vergehn

Verse 2:
Plötzlich kommen 'n paar Kollegen rein
Die sagen zu mir
Wir spendier'n Dir einen
Bier und n' Korn stehen auf'm Tisch
Und nein sagen kann ich nicht

4x Chorus

Verse 1

4x Chorus

 

 

 

Hier sind die Onkelz

Hier sind die Onkelz

Hier sind neue fromme Lieder von den Engeln in zivil,
nichts ist uns heilig, kein Seitenhieb zuviel!
Hier sind Reime aus dem Leben, Lieder wie Orkane,
Rhythmen, die das Land bewegen, mehr als nur Schikane!

Refrain:
Fahr' mit uns in den Himmel, wir ebnen Dir den Weg,
öffnen Dir die Augen, wir zeigen Dir, wie's geht!
Hier sind die Onkelz - schnall Dich an!
Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst?

Hier sind neue Schweinereien, von dem Feindbild Nummer eins,
ihr solltet uns belohnen, sonst hättet ihr keins!
Ja, wir bringen dieses Land dem Tod ein Stück näher,
wir sind geistige Verführer, Kopfverdreher.

Was lange währt, wird endlich gut, denn nie warn wir besser,
ihr hört uns nicht aus Zufall, wir sind schärfer als Dein Messer!
Flüssiger Wahnsinn, ein Schluck Poesie,
eine Überdosis Onkelz und Du musst in Therapie!

Refrain:
Fahr' mit uns in den Himmel, wir ebnen Dir den Weg,
öffnen Dir die Augen, wir zeigen Dir, wie's geht!
Hier sind die Onkelz - schnall Dich an!
Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst?

Auf uns warten die Götter! Auf uns warten die Götter!
Auf uns warten die Götter! Auf uns warten die Götter!

 

 

 

Ich

Ich sitze nicht hier und schweige
Ich lebe nicht in Angst
Ich kann auch anders
Ich kann das was Du nicht kannst
Ich trage mein Innerstes nach außen
Damit auch ihr es seht
Um euch zu zeigen
Daß es anders geht
Ich laufe gegen Mauern
Ich laß mich nicht kontrollieren
Ich laß mich nicht benutzen
Und nicht von Blinden führen
Nichts bringt mich zum Schweigen
Nicht wenn ich dazu steh'
Ich will mindestens die Welt verändern
bevor - bevor ich geh'
Ein Abend mit mir
Setzt Deinen Geist in Bewegung
Wie ein vergifteter Pfeil
Eine geistige Blähung
Ich bin ein Antidepressivum
Depressionsdiät
Wenn ich Euch nicht mehr helfen kann
ist's sowieso zu spät
Ich laufe gegen Mauern
Ich laß mich nicht kontrollieren
Ich laß mich nicht verarschen
Und nicht von Blinden führen
Nichts bringt mich zum Schweigen
Nicht wenn ich dazu steh'
Ich will mindestens die Welt verändern
bevor - bevor ich geh'
Ich laufe gegen Mauern
Ich laß mich nicht kontrollieren
Ich laß mich nicht verarschen
Und nicht von Blinden führen
Ich kann eigenständig Denken
Ich zweifle nicht
Ihr steht im Dunkel
Und ich
Und ich im Licht
Und ich im Licht etc.

 

 

 

Ich Bin Du

Ich spiel dir manchmal Streiche
rate wer ich bin
ohne mich kannst du nicht träumen
ich bin in dir von Anbeginn
ja ich bin's den du hasst
ich bin's den du liebst
ich bin der, der alles weiß
und dem du nie vergiebst
ich bin dein Auge das dich zielt
dein Hirn das dir befielt
ich bin du

Ich lehr' dich Scheiße lieben
deinen Abgrund zu besiegen
heute König oder Gott
und morgen Fahrstuhl zum Schafott
ich bin du

Ich schick' dir deine Ängste
ich mache deine Fehler
ich bin der Geist in deiner Seele
die Dummheit und dein Lehrer
ich schick' dein Hirn auf Reisen
und hol' es dir zurück
ich bin dein zögern
und dein Zweifeln
dein Elend und dein Glück
ich bin nicht einfach doch dual
deine Lust und die Moral
ich bin du

 

Ich Mach Was Ich Will

Ich mache was ich will

Ich weis, es ist nicht leicht, wenn man seine Ziele nicht erreicht.
Ich kenne Dein Problem, ich kann Dich gut versteh'n.
Doch wenn Du wirklich lebst, wenn Du für Deine Wahrheit gehst;
wenn Du wirklich an Dich glaubst, bekommst Du alles, was Du brauchst!

Refrain:
Ich mache was ich will, ich tue das, woran ich glaube,
ich lebe meine Wahrheit, ich traue meinen Augen.
Ich gehöre meinen Worten, nur mir selbst,
Ich mache, was ich will - ich mache das, was mir gefällt!

Ich rede nicht vom Geld, sondern von dem, was wirklich zählt.
Nicht von kleinem Glück, halt mich für verrückt!
Doch ich weis, wovon ich rede, ich weis, warum ich lebe.
Du bist das, was Du daraus machst, und Du bekommst das, was Du erschaffst!

Und wenn ich tausendmal verliere, wenn ich dafür krepiere.
Du machst mir keine Angst, ich tu' nicht, was Du verlangst!
Ich gehöre meinen Worten, meinen Worten, meinen Liedern,
und falls Du meine Sprache sprichst, seh'n wir uns wieder!


Refrain:
Ich mache was ich will, ich tue das, woran ich glaube,
ich lebe meine Wahrheit, ich traue meinen Augen.
Ich gehöre meinen Worten, nur mir selbst,
Ich mache, was ich will - ich mache das, was mir gefällt!

 

 

 

 

 

Ich bin in Dir - schnelle Version

Hörst Du diese Lieder
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
Sie sind ein Teil von mir
Sie sind für Dich
Ich schenk’ sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben

Weißt Du wirklich wer ich bin
Wie ich denke, wie ich fühle
Liebst Du mich weil ich es bin
Oder weil ich Dich belüge

Ich bin in Dir
Wohin Du gehst
Doch siehst Du auch
Das, was ich seh’

Ich seh’ mich an und frag’ mich
Ich seh’ mich an und frag’ mich warum
Warum bin ich wie ich bin
Warum lach’ ich, wenn ich traurig bin
Kann ich sehen oder bin ich blind
Ich such’ die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück
Er flüstert meinen Namen

 

Ich bin wie ich bin

Ich will keine Garantie auf einen Morgen
es ist mir scheißegal, ob ihr mich liebt
ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren
ich lerne aus meine Fehlern
und mache daraus ein Lied

Ich frage nicht erst andere, was ich darf
wenn ich an etwas glaube, handle ich danach
ich mache was ich will, wenn es Freude bringt
ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt

Ich bin so wie ich bin
wollt ihr euch beschwer'n
ich weiß, ich bin ein Bastard
doch scheißegal ob ihr mich liebt, ich hab mich gern

Manchmal sage ich "Ja"
und meine "Nein"
manchmal bin ich wirklich nett
und mal ein Schwein
ja, man schafft sich nicht nur Freunde
wenn man ausspricht was man denkt
ich brauch' kein klopfen auf der Schulter
solang' dies' Feuer in mir brennt

Manchmal befahre ich
den Weltraum meiner Seele
manchmal muß ich leiden
um zu spüren, dass ich lebe
ich brauch keine falschen Freunde
ich weiß am besten wer ich bin

 

 

 

Ich lieb mich

Ich lieb' mich
Du liebst mich

Willst du mal 'ne Nummer schieben
Mädchen komm zu mir
denn ich bin der Schönste
ich besorg' es dir
willst du mal 'ne Nummer schieben
Mädchen komm zu mir
denn ich bin der Schönste
ich besorg' es dir

 

 

 

 

 

Ich weiß wo Du wohnst

Ich bete den Boden an
Auf dem du gehst
Dein Bild hängt an meiner Wand
Ja, ich gesteh

Ich würde alles für dich tun
Ich lebe nur für dich
Ich würde für dich töten
Doch du siehst mich nicht

Ich schrieb dir tausend Liebesbriefe
Ich will an deiner Seite sein
- Ich will an deiner Seite sein
Ich weiß wo du wohnst
Und ich weiß du bist allein

Ich bin seelenlos geboren
Neurotisch und morbid
Einer von denen
Die nur eine Mutter liebt

Erwarte kein Erbarmen
Keine Gnade, kein Verzeihn
Ich habe lang darauf gewartet
Jetzt bist du mit mir allein

 

Ihr Sollt Den Tag Nicht Vor Dem Abend L

Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

Schöne Grüße nach Düsseldorf und Berlin ...

Wir ham' lange überlegt, ob wir reagier'n.
Sollen wir schweigen, sollen wir Euch ignorier'n?
Doch da wir sowieso dabei sind, uns mit allen anzulegen,
kommt das, was wir von Euch hören, gerade gelegen!
Ihr wart immer schon Kacke, schon immer zu weich!
Und Eure Pseudomoral erkannten wir gleich!
Ihr spuckt ganz schön große Töne,
könnt ihr euch das leisten?
Was wolltet Ihr damit bezwecken? Was beweisen?

Refrain:
Opium fürs Volk, Scheisse für die Massen!
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen!
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen:
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben!

Ich dachte erst noch: "Leckt mich!", doch Ihr habt es übertrieben,
ihr habt zuviel geredet und beschissene Lieder geschrieben!
Wer nicht hören will, muss fühlen, ihr habt zu lange provoziert,
zuviel Scheisse erzählt, und nichts kapiert!
Legt euch nicht mit uns an, denn wir führen wahren Krieg,
gegen Lügen und Dummheit und das macht uns nicht beliebt.
Doch im Gegensatz zu Euch, kann uns nichts passier'n;
denn wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verlier'n!

Refrain:
Opium fürs Volk, Scheisse für die Massen!
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen!
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen:
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben!

Ganz anders als Ihr sind wir Stress gewohnt,
wir suhlen uns darin, nur so fühln wir uns wohl!
Genug geredet - nur eins will ich Euch noch sagen:
Wenn Ihr, wenn Ihr Ärger wollt, den könnt ihr haben!

Refrain:
Opium fürs Volk, Scheisse für die Massen!
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen!
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen:
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben!

 

Ihr hättet es wissen müssen

Wir recyclen die Vergangenheit
Und das, was übrig bleibt
Wird es nur einmal geben
Kann uns keiner nehmen

Trocknet eure Tränen
Lasst uns Abschied nehmen
Ein letzter Toast, ein letztes Lied
Die Zeit ist ein Dieb

Für alle und keinen
Wir sind am Ziel und mit uns im Reinen
Der Letzte macht das Licht aus
Wir gehen

Ihr hättet es wissen müssen
Ihr hättet es wissen müssen
Steine auf Herz und Seele
Uns schießt der Saft in die Tränenkanäle

Ihr hättet es wissen müssen
Lasst euch zum Abschied küssen
Vom Überall ins Nirgendwo
Geschichten enden nun mal so

Uns kann's nicht immer geben
Sehen uns im nächsten Leben
Am Ende einer Reise
Auf unsere eigene Weise

Seht, das Ende naht
Die Letzten ihrer Art
Die Letzten von Format
Sagen gute Nacht

Manchmal hat ein Jahr zwölf Stunden
Ein Tag nur 10 Sekunden
Die Zeit ist ein Dieb
Sie nimmt sich, was sie kriegt

Wir stellen die Stühle hoch
Wir sagen gute Nacht
Wir stellen die Stühle hoch
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht

Wir nehmen unseren Hut
Alles wird gut
Alles wird gut
Alles wird gut

Wir nehmen unsern Hut
Alles wird gut
Alles wird gut
Alles wird gut
Alles wird gut

 

 

 

Immer auf der Suche

Die Nacht ist denen
Die sie sich nehmen
50 gr. Wodka bringen mich zurück ins Leben
Ich bin Afficionado – Spirituose
Auf der Suche nach mir selbst
Und der Ganzkörper-Narkose

Ich bin
Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit
Die Nacht ist lang und ich bin bereit
Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit
Der Rest ergibt sich von allein
Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit
Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit
Viel Speed, kein Ziel und immer im Kreis

Ich jage durch die Nacht, in der das Gute schläft
Und das Böse erwacht
120 auf'm Tacho – ins Nirwana mit Karacho
Ich trinke schneller, als ich schlucken kann
Ich will es wissen und die Nacht ist lang
Das wird teuer – Pillen, Pilze, Paranoia

Die Contenance verloren
Die Synapsen eingefroren
Doch im Großen und Ganzen
Ich sag euch – lasst uns tanzen

 

Intro oratorium

[Chorgesang:]
Wir ham' noch lange nicht, noch lange nicht genug.
Auf in ein neues Jahr, wir ham' noch lange nicht genug.

Wir ham' noch lange nicht, noch lange nicht genug.
Auf in ein neues Jahr, wir ham' noch lange nicht genug.

[Orgelspiel]

 

 

 

Ja, ja

Ja, ja jajaja – ultra präzise und hart
Ja, ja jajaja – und was es uns sagt
Ja, ja jajaja – hört man nicht gern
Ja, ja jajaja – hört zu und lernt!

Wir haben uns lange nicht gesehen – ja, so kann's gehen
Obskurer Stoff – erfasst mein System
Ich sag: ja, ja, ist das wahr ... und tue interessiert
So kann es gehen – sowas passiert

Ich hiss die weiße Fahne
Doch du kennst keine Gnade
Nimm's nicht persönlich – die Wahrheit tut weh
Es ist besser du gehst – Zeit, dass du verstehst

Ja, ja jajaja – ultra präzise und hart
Ja, ja jajaja – und was es uns sagt
Ja, ja jajaja – heißt: leck mich
Ja, ja jajaja – heißt: leck mich am Arsch

Mysteriöse Gespräche – an der psychischen Front
Selbst dein Therapeut – macht sich auf und davon
Soziale Neurosen – wen interessiert's?
Vom König der Idioten – einfach gar nicht ignorieren

Ich war einfach nett
Doch du schnürst dein Gefühlskorsett
Nimm's nicht persönlich – hier stinkt's gewöhnlich
Es ist besser du gehst – Zeit, dass du verstehst

Fickparolen – Pseudo-Prahlerei
Billiger Witz – Gefühlsduseleien

 

 

 

Je t'aime...moi non plus

Je t'aime je t'aime
Oh oui je t'aime!
- Moi non plus.
- Oh mon amour...
- Comme la vague irrésolue
Je vais je vais et je viens
Entre tes reins
Je vais et je viens
Entre tes reins
Et je
Me re-
Tiens

- Je t'aime je t'aime
- Oh oui je t'aime!
- Moi non plus.
- Oh mon amour...
Tu es la vague, moi l'île nue
Tu vas tu vas et tu viens
Entre mes reins

Tu vas et tu viens
Entre mes reins
Et je
Te re-
joins

Je t'aime je t'aime
Oh oui je t'aime!
- Moi non plus.
- Oh mon amour...
- Comme la vague irrésolue
Je vais je vais et je viens
Entre tes reins
Je vais et je viens
Entre tes reins
Et je
Me re-
Tiens

Tu vas et tu viens
Entre mes reins
Et je
Te re-
joins

- Je t'aime je t'aime
- Oh oui je t'aime!
- Moi non plus.
- Oh mon amour...
L'amour physique est sans issue

Je vais je vais et je viens
Entre tes reins
Je vais et je viens
Entre tes reins
Je me retiens
- Non! main-
Tenant
Viens!

 

 

 

Jetzt oder nie

Ich wünschte mir ich könnte fliehn
Einfach weg ganz ohne Ziel
Bevor der Wind sich dreht
Es ist noch nicht zu spät

Jetzt oder nie - ich verlasse diesen Ort
Jetzt oder nie - ich gehe einfach von hier fort
Jetzt oder nie - eine Stimme spricht zu mir
Ich bin schon viel zu lange hier

Ich bewege mich jeden Tag
2 Meter über meinem Grab
Sag mir was soll ich hier
Wenn die Wote ihren Sinn verliern

Jetzt oder nie - ich velasse diesen Ort
Jetzt oder nie - ich gehe einfach von hier fort
Jetzt oder nie - eine Stimme spricht zu mir
Ich bin schon viel zu lange hier

 

Keine Amnestie für MTV

Die Industrie und ihre Helfer verkaufen euch für dumm,
sie servieren und ihr rührt die Scheisse um,
ich brauch sie nicht und ich hab sie nie gebraucht,
ich scheiss auf MTV und auf die andern Sender auch

Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen

Deshalb keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV

Ich zeigte euch die Wahrheit,
doch die Wahrheit macht euch Angst,
Angst vor der eigenen Courage,
oder einfach aroganz,
auf der Suche nach Geld und dessen Trophäen
fickt ihr euch durchs Leben und fickt die die euch sehen

Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
Wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen

Ich bin nicht euer Opfer,
ich bin euer Feind
und ich hasse eure doof-naive Beliebigkeit GONZO

Ich und meine Brüder ham das Kriegsbeil ausgegraben,
Wir können es uns leisten euch als Feinde zu haben,
feige und bestechlich und für das was sie sagen nicht bereit,
die Konsequenzen zu tragen

Deshalb keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV

Keine Amnestie für MTV,
keine Amnestie für MTV

Für MTV!

 

 

 

Keine Zeit

Warum so traurig schönes Kind?
Macht dein Leben keinen Sinn?
Sind die Instinkte noch nicht wach?
Ist dein Wille noch zu schwach?

Willst du Licht in Dunkelheit?
Den Triumph über die Zeit?
Trink mit mir den Wein
Den Wein des Losgerissenseins

Keine Zeit
Keine Zeit - für die Wirklichkeit
Keine Zeit - dein Leben zieht an dir vorbei

Sieh was der Tag dir bringt
Welches Lied er für dich singt
Es ist für dich bestimmt

Der Tag ist für dich vorgesehn
Lass ihn nicht vorübergehn
Er kann dir alles geben
Die beste Zeit in deinem Leben

Die Zeit vergeht wie im Flug
Sie kriegt nie genug
Sie ist nur das
Nur das was du draus machst

Nichts ist vorhersehbar
Du lebst auf eigene Gefahr
Eine Kampfansage
Bis ans Ende deiner Tage

Keine Zeit
Keine Zeit - für die Wirklichkeit
Keine Zeit - dein Leben zieht an dir vorbei

Sieh was der Tag dir bringt
Welches Lied er für dich singt
Er kann dir alles geben
Die beste Zeit in deinem Leben

Ein sorgenfreies Leben
Wird es für dich nicht geben
Ganz gleich ob es uns gefällt
Jeder Tag ist die Begegnung mit uns selbst

Der Tag ist dir geweiht
Verschwende keine Zeit
Lebe jetzt und hier
Und bergab ihn tief in dir

 

 

 

Keine ist wie du

KEINE IST WIE DU

Sie war meine erste Liebe
Sie war wunderschön
Sie lächelte mich an
Es war um mich geschehn

Sie drang tief in meine haut
Dies Gefühl vergess ich nie
Diesen bittersüßen Schmerz
Keine andere ist wie sie

Chor:
Keine ist wie du
Keine ist wie du

Es kam die Zeit
Sie war allein
Es musste was passiern
Ich fragte sie, was darf's denn sein
Sie sagte tätowiern

Sie drang tief in meine Haut
Dies Gefühl vergess ich nie
Diesen bittersüßen Schmerz
Keine Andere ist wie sie

 

 

 

Kinder dieser Zeit

Wir sind schwarze Schafe, Kriminelle
Huren, Rocker und Rebellen
Randfiguren, Außenseiter
Straßenkids, Schallwellenreiter

Junkies, Träumer, Punks und Spinner
Wir sind Verlierer und Gewinner
Kinder dieser Zeit
Die ihr Schicksal vereint

Was wir sind
Sind wir zusammen
Rauben dem Leben
Die Köder von den Fallen

Weiter immer weiter – immer weiter gehen
Weiter immer weiter – bleib niemals stehen
Weiter immer weiter – und du findest deinen Weg
Den Weg, der stark macht – wenn man ihn geht

Wir wollen das, was wir nicht kriegen
Freiheit und Piratenliebe
Wir jagen Tag für Tag
Unseren Träumen nach

Regiert von Kriminellen, die uns kriminalisieren
Haben Gedanken, die niemand toleriert
Doch eure Zeit ist um
Da draußen sind noch mehr von uns

Wir suchen
Nach einem neuen Weg
Nach der Ritze in der Mauer
Der Realität

 

Kirche

Du bezahlst für ihren Segen
Für die Angst vor dem Tod
Dein Geld hält sie am Leben
Gibt ihn ihr täglich Brot
Du hängst an ihren Lippen
und du glaubst dass du sie brauchst
Dann klammer dich an sie
Bis du verfaulst (5x)

Refrain1 :
Ich scheiße auf die Kirche
Ihren Papst und seinen Segen
Ich brauch ihn nicht als Krücke
Ich kann alleine leben
Falls du das nicht kannst - ja falls du ihn brauchst
Werde mit ihm glücklich
Doch zwing mir nicht deinen Glauben auf

Zensur und Moralismus ist alles was sie bringt
Eine halbe Erlösung - der Himmel stinkt
Und du willst für sie sterben
In ihrem Namen - für die Kirche
Für ein Amen (5x)

Refrain2 :
Ich pisse auf den Papst
Und seine römische Zentrale
Auf den Vatikan und seine Sklaven
Ich glaube nicht an eure Worte
Ich bin doch nicht bekloppt
Denn wer keine Angst vorm Teufel hat
Braucht auch keinen Gott

Refrain1
Refrain2

- Braucht auch keinen Gott -
- Du bezahlst für ihren Segen -

Wer keine Angst vorm Teufel hat
Braucht auch keinen Gott

 

 

 

Knast

Ich ging zu weit, von Verzweiflung getrieben
Die Geschichte meines Lebens wird im Knast weitergeschrieben
Die Stimmen meiner Richter, heilloses Gekreische
Acht Jahre Bau, sie setzten ein Zeichen

Refr.: Wohin gehen meine Träume?
Wohin mein Weg?
Ist jemand da der zu mir hält?

Ich dachte an alles, alles was ich sah
An mein bisheriges Leben, hörte jedes Wort nochmal
Dann qualvolle Stille, Ich verbrenne
Keine Hoffnung, keine Zeit zum Erhängen

Refr.:

Du hast dich verloren, Niemannsland
Leere ist nichts was man teilen kann
Meine Welt ist aus Mauern
Die Tage schmecken bitter
Mein Geist ist frei, mein Körper hinter Gittern

Refr.: 2 mal

 

 

 

 

 

 

 

Kneipenterroristen


Mütter sperrt die Töchter ein
und rettet Euern Sohn
vor Kneipenterroristen dem Schrecken der Nation
sind die Straßen menschenleer und
jeder Gastwirt ist in Kur
dann sind Kneipenterroristen auf Terrortour

Wir sind Kneipenterroristen schwerstens tätowiert
wir haben immer einen sitzen ganz egal was auch passiert
Hausverbot heißt unser Motto und Streit ist unser Ziel
jeden Tag 'ne schlechte Tat ist das zuviel?

Siehst Du Wirte schwitzen
siehst Du Gäste panisch flieh'n
dann haben Kneipenterroristen nichts gutes im Sinn
Kneipenvandalismus steht auf unserer Fahne
Kneipenterroristen kennen keine Gnade.

 

 

 

Koma


Eine nächtliche Parade ungebetner Bilder
Eine Nacht die niemals endet
Ich gleite davon
Eine einsame Leere jenseits von Schmerz
Von Kummer und Worten
umklammert mein Herz

Und ich gehe durch die Tür
Die Tür die ins Alleinsein führt

Refrain:
Ich sinke ins Nichts in endlose Leere
Nur dunkles Geheimnis erdrückende Schwere
Ich träume wahnsinnige Träume
Von Gnade und Verzeihn
Erhabene Momente für die Ewigkeit

Ich sehe Fetzen meines Lebens
Fragmente meines Seins
Die Messer die mein Herz durchboren
Stummes Schreien
Hier gibt es keine Namen
Ich weiß nicht wer ich bin
Alles von Bedeutung verliert seinen Sinn

Ich falle immer tiefer
Immer tiefer in den Traum

Refrain

 

 

 

Könige für einen Tag

Wie ein Römer faul im Sofa liegen, Damen die mit Liebe dienen
Ein feistes Lächeln im Gesicht, denn eine Hand spielt am Geschlecht
Ein nackter Leib ein bißchen Liebe, Sex und Suff und wilde Spiele
Zehn Dominas für mich allein - so soll es sein!

Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag

Könige für einen Tag, tun und lassen, was man mag
Wie Werner meine Schergen jagen um mit Frau Rauscher baden
Pack, das mich auf Händen trägt und mit mir zum Fußball geht
Metallica ist Hofkapelle - so soll es sein!

Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag

Wie ein Römer faul im Sofa liegen, Damen die mit Liebe dienen
Ein feistes Lächeln im Gesicht, denn meine Hand spielt am Geschlecht
Ein nackter Leib ein bißchen Liebe, Sex und Suff und wilde Spiele
Zehn Dominas für mich allein - so soll es sein!

Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag

 

 

 

Lack und Leder

Feuchte Träume in der Nacht, mir ist furchtbar heiß
Mein Laken ist ein Wäschekneul, ich bade mich in Schweiß
Die Dame in der Schattenwelt kenne ich sehr gut
Sie hat sich schon oft vorgestellt, so wie sie's immer tut

Lack und Leder
Lack und Leder
Lack und Leder
Lack und Leder

Die Dame in der Schattenwelt kenne ich sehr gut
Sie hat sich schon oft vorgestellt, so wie sie`s immer tut
Ein heißer Hauch aus ihrem Mund weht singend mir ins Ohr,
ihr nackter Körper windet sich am Boden zu dem Chor

Lack und Leder
Lack und Leder
Lack und Leder
Lack und Leder

 

 

 

Lass mich gehn

Wir sitzen so da
Wir rauchen und reden
Über früher und jetzt
Über alles und jeden
Darüber, wer wir sind
Und wer wir waren
Alte Geschichten
Aus besseren Tagen

Lass mich gehn
Lass mich gehn
Kannst du nicht sehn, es nicht verstehn
Ich bin nicht das
Nicht das, was du aus mir machst
Lass mich gehn
Lass mich gehn
Kannst du nicht sehn, es nicht verstehn
Ich bin nicht der,
Von dem du wünschst, dass ich es wär

Ich weiß, du weinst
Denn nichts hat sich geändert
Hass oder Blumen
Sagt uns der Kalender
Wir könnten so viel mehr sein
Doch das Nest ist beschmutzt
Wir haben uns mit einer rostigen Schere
Die Flügel gestutzt

 

 

 

Lasst Es Uns Tun

Um unsere Köpfe schwirrt kein Heiligenschein.
Doch wir sind immer noch reiner, als ihr glaubt zu sein.
Denn wir sind, wir sind Teil eines göttlichen Plans.
Wir sind hart, aber herzlich - Phänomenal.
Wir sind menschliche Tiere, pure Energie.
Laßt es uns tun.
Laßt und das Land verderben.
Laßt uns die Kugeln spüren.
Laßt uns in Freiheit sterben.

Wir sind kein krankes Organ. Ihr könnt uns nicht entfernen.
Mythologien brauchen lange, bis sie sterben.
Töten mich - doch was tötet Dämonen?
Nichts tötet die Onkelz. Nichts kann uns enttrohnen.
Denn - Helden leben lange, doch Legenden sterben nie.

 

 

 

Leere Worte

Ich bin hoch geflogen und tief gefallen.
Ich war ganz oben und hab Gott bei der Arbeit geseh'n.
Ich schmorte in der Hölle, küsste dem Teufel den Arsch.
Ich sah in den Himmel und in, in mein eigenes Grab.

Ich triebs mit Engeln, ich feierte Siege.
Ich triumphierte und verlor, ich starb aus Liebe.
Ich habe viel verloren, doch nie meine Träume.
Manche wurden wahr, die meisten aber blieben Schäume.

Refrain:
Das sind leere Worte an einem toten Tag.
Mein Hirn liegt im Nebel, zu viel Koks zu wenig Schlaf.
Zu viel von allem, ein kleiner Tod.
Ich hab Dich abgeschossen, ausgeknipst, mich selbst überholt.

Ich wusste alles und hab alles vergessen.
Ich kam, sah, und siegte und hab Scheiße gefressen.
Was immer dabei rumkommt, es kam nichts dabei raus.
Jeden Tag die gleiche Scheiße.
Ich will hier raus.
Ich will hier raus.

Refrain (x3)

 Leiden

Komm schon lass uns leiden
lass uns träumen gehen
lassen wir uns treiben
ich will das Schwarze sehen,
ich will das Schwarze sehen
Ich will leiden,
ich will leiden
lassen wir uns treiben
ich will leiden
Wir leben Stunden in Sekunden
die Angst ist uns vertraut
wir drehn einsam unsr'e runden
die Nacht ist unsr'e Braut
die Nacht ist unsr'e Braut
Ich will leiden
ich will leiden
lassen wir uns treiben
ich will leiden

Lieber stehend sterben

Wir sollen bezahlen
Für das, was hier passiert
Wir tragen die Schuld
Für Euch, die Ihr regiert

Niemand kennt die Wahrheit
Doch Ihr wollt uns belehr’n
Eure Last auf unsern Schultern
Doch das haben wir nicht gern

Denn wir sind anders
Wir sind stolz und unbequem
Niemand tötet unsern Willen
Darum müsst Ihr doch versteh’n:

—Refrain—
Ich will lieber stehend sterben
Als kniend leben
Lieber tausend Qualen leiden
Als einmal aufzugeben

Die Hände vor den Augen
Watte in den Ohr’n
Er hält lieber seinen Mund
Er ist als Mitläufer geboren

(Er) sagt alles das, was Du sagst
Er kriecht auf allen Vieren
Hatte niemals einen Willen
Drum kann er ihn nicht verlieren

Doch wir sind anders
Wir sind stolz und unbequem
Niemand tötet unsern Willen
Darum müsst Ihr doch versteh’n:

(Refrain)
(Solo)

Doch ich bin anders
Ich kämpfe für mein Recht
Ich bin lieber Euer Onkel
Als Euer Knecht …

Lt. Stoned

Instrumental

Lüge

Lüge

Ihr habt euch der Lüge verschrieben
Ihr kuschelt euch an sie
Esst von ihrem Teller
Wie Kotze irgendwie

Ihr küsst ihr den Arsch
Kniet vor ihr nieder
Betet sie an
Singt ihre Lieder
Singt ihre Lieder

Schließt sie in eure Arme
Bis sie euch verrät
Durchschaust du ihre Maskerade
Ist es zu spät

Sie ist die Königin der Jauche
Von Schleim und Scheiße
Ihre Liebe ist Gift
Und du ihre Geisel
Und du ihre Geisel

Wenn der Glaube stirbt
Bist du ein Mensch ohne Herr
Die Wahrheit ist wortlos
Ihr Weg tränenschwer

Sie will ein Opfer
Du liegst auf ihrem Altar
Deine schlaflosen Nächte
Sind ihr Honorar

Sie triumphiert
Wie ihr es beliebt
Ihr stinkender Atem
Ist das Letzte was du riechst

Lügenmarsch

Für die Leute die uns immer wieder schreiben
Mit langen Haaren können wir euch nicht leiden
Für die Leute von der Presse und so
noch ein paar Lügen für die Zeitung auf dem Klo
Für die, die unsere Platten verbieten

Noch ein paar Klischees für all die Lieben
die immer reden und reden
die alles wissen
nur nichts vom Leben
und das ist unser Lügenmarsch

Für die unsere Texte nicht verstehn
herreinspaziert, denn hier gibts was zu sehen
Für all dieses Gerede
Für all diese Lügen
Für all diese Leute die sich selbst betrügen

Wir sind die totalen Metaller
Wir haben Haare bis zum Arsch
und das ist unser Lügenmarsch
leckt uns am Arsch

Macht für den der sie nicht will

Wir versprechen alles
Und geben nichts
Doch wir brauchen deine Stimme
Wir zählen auf dich

Wir werden dich betrügen
Uns drehn und wenden
Alles dementieren
Und wer sagt hier was von Spenden?

Alles was wir wissen
Ihr lügt - und das beschissen
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will

Sie regieren und wir schweigen
Egal wie sie entscheiden
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will

An der Front für die Nazis
Sie waren Spitzel für die Stasi
Und heute heucheln sie
De-mo-kra-tie

Ein trostloser Haufen
Der uns regiert
Der Gesetze verstümmelt
Und nur für sich interpretiert

Wir werden dich betrügen
Uns drehn und wenden
Alles dementieren
Und wer sagt hier was von Spenden?

Alles was wir wissen
Ihr lügt - und das beschissen
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will

Sie regieren und wir schweigen
Egal wie sie entscheiden
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will

An der Front für die Nazis
Sie waren Spitzel für die Stasi
Und heute heucheln sie
De-mo-kra-tie

Machterhaltung
Um jeden Preis
Ihre Politik der Lüge
Erstickt jeden freien Geist

Matapalo - Parte Uno

Instrumental

Meister Der Lügen

Meister der Lügen

Ich schätze die Mühe die du dir machst,
um mich zu bekämpfen,
auch wenn du es nicht schaffst,
es ist leider zu spät,
du wirst mich nicht los
Vergeblich deine Mühe,
ich bin schon zu groß

Refrain:

Doch ich bin wirklich gespannt,
was du noch inszenierst,
welche Lügen du erfindest,
wie du noch manipulierst,
Meister der Lügen,
du verkanntes Genie,
Merk dir eins ,merk dir eins
Ein Onkel, ein Onkel fügt sich nie !


Du hast dich überschätzt,
dich und deine Macht,
Jetzt bin ich, ich der über dich lacht,
ich bin sonst nicht so gehässig,
doch ich muss mir gestehen,
es ist ein geiles Gefühl,
dich am Boden zu sehn



Refrain:

Doch ich bin wirklich gespannt,
was du noch inszenierst,
welche Lügen du erfindest,
wie du noch manipulierst,
Meister der Lügen,
du verkanntes Genie,
Merk dir eins ,merk dir eins
Ein Onkel, ein Onkel fügt sich nie !




Ich bin wirklich gespannt,
was du noch inszenierst,
welche Lügen du erfindest,
wie du noch manipulierst,
Meister der Lügen,
du verkanntes Genie,
Merk dir eins ,merk dir eins
Ein Onkel, ein Onkel fügt sich nie !

Mexico

Mit'n Sombrero auf und Doc Martens an
so geht die Reise los, nach Mexico
Auch ohne Geld wenn's sein muß
mit 'nem Floß
und wenn wir drüben sind, drüben sind
dann wird's erst richtig schön
wir werden uns're Mannschaft wieder siegen seh'n

Mit Senoritas im Arm
Tequila lauwarm
vom Durchfall geplagt
und von Fliegen gejagt
im Land der Kakteen werden wir
Du wirst sehn
wieder Weltmeister, Weltmeister sein

Siegesgewiß fahren wir nach Mexico
um uns're Elf zu sehn
im Siegesrausch, voller Alkohol
lassen wir die Fahnen wehn
Durst und Schweiß
heißt der Preis
um Triumphe zu erleben
kann es etwas schön'res geben
als Weltmeister zu sein

Refrain 2x

Mutier mit mir

Ich bringe dich dazu dich selbst zu lieben
Ich bringe dich dazu die Leere zu besiegen
Ich bringe dich dazu du selbst zu sein
Ich bin die Schulter an die du weinst
Ich lehre dich an dich zu glauben
Du musst aufhören vor dir wegzulaufen
Ich ebne dir den Weg
Ich zeige dir - dass alles geht

Spürst du nicht
Dass du einzigartig bist
Siehst du nicht
Die Sonne scheint auch, die Sonne scheint auch für dich

Nimm meine Hand - lass Vergangenes sterben
Dies ist die Zeit - neu geboren zu werden
Komm mit mir - komm mit mir
Nimm meine Hand - lass Vergangenes sterben
Dies ist die Zeit - neu geboren zu werden
Mutier mit mir

Ich erwecke dich zu neuem Leben
Ich lehre dich nie aufzugeben
Hab keine Angst vor dem der du bist
Ich zeige dir die Welt wie sie wirklich ist
Ich bleibe bei dir ein Leben lang
Ich geb dir mehr als du es fühlen kannst
Ich ebne dir den Weg
Ich zeige dir - dass alles geht

Der unerlässlich letzte Schritt
Bleibst du hier oder gehst du mit.

Nimm meine Hand - lass Vergangenes sterben
Dies ist die Zeit - neu geboren zu werden
Komm mit mir - komm mit mir
Nimm meine Hand - lass Vergangenes sterben
Dies ist die Zeit - neu geboren zu werden
Mutier mit mir

Dies ist der Anfang einer langen Reise
Leicht und atemlos
Dies ist der Weg aus dem Tal der Tränen
Nimm meine Hand und lass sie nie wieder los

 

My generation (non-album-track

People try to put us d-down (Talkin' 'bout my generation)
Just because we get around (Talkin' 'bout my generation)
Things they do look awful c-c-cold (Talkin' 'bout my generation)
I hope I die before I get old (Talkin' 'bout my generation)

This is my generation
This is my generation, baby

Why don't you all f-fade away (Talkin' 'bout my generation)
And don't try to dig what we all s-s-say (Talkin' 'bout my generation)
I'm not trying to cause a big s-s-sensation (Talkin' 'bout my generation)
I'm just talkin' 'bout my g-g-g-generation (Talkin' 'bout my generation)

This is my generation
This is my generation, baby


Why don't you all f-fade away (Talkin' 'bout my generation)
And don't try to d-dig what we all s-s-say (Talkin' 'bout my generation)
I'm not trying to cause a b-big s-s-sensation (Talkin' 'bout my generation)
I'm just talkin' 'bout my g-g-generation (Talkin' 'bout my generation)

This is my generation
This is my generation, baby
my-my g-g-generation
my-my-my
my-my-my-my generation

People try to put us d-down (Talkin' 'bout my generation)
Just because we g-g-get around (Talkin' 'bout my generation)
Things they do look awful c-c-cold (Talkin' 'bout my generation)
Yeah, I hope I die before I get old (Talkin' 'bout my generation)

This is my generation
This is my generation, baby
my-my-my-my generation

(Talkin' 'bout my generation)
(Talkin' 'bout my generation)
Talkin' 'bout
my generation (Talkin' 'bout my generation) (7x)

it’s my genetation

Narben

Ich blicke auf meine Narben,
Zeichen von vergangenen Tagen.
Schnitte so tief und wahr,
Geschichten von dem der ich mal war.
Wunden der Zeit,
für immer mein Kleid.
Schwer zu leben,
sind sie ein Fluch oder ein Segen?

Ref.:
Ich weiß was mich erwartet,
Ich kenne dieses Bild.
Ich kenne meine Wege,
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will.
(2 mal)

Mein Buch in Haut geschrieben,
ein lebenslanger Spiegel.
Begraben in der Zeit,
im Nebel der Vergangenheit.
Die Narben auf unsren Seelen,
bestimmen den Gang des Lebens.
Hand aufs Herz,
spürst du den Schmerz?

Ref. (4 mal)

 

Nekrophil


Ein nackter Leib, ein wilder Kuss
totes Fleisch, dass kalt sein muß
Ihr Duft von Fäulnis, der mich betört
Worte von Liebe, die sie niemals hört

Bin ich Mensch?
Bin ich Tier?
Oder bin ich nur so wie Du?

Ein nackter Leib, ein böses Lied
eine Lüge, ein kurzer Hieb
daß ich sie liebe, erfährt sie nie
denn ich, mein Freund,bin nekrophil

Nenn mich wie Du willst

Mein verschiß'nes kleines Leben
haben andere in der Hand
ich brauch keine Freiheit
kein Herz und kein Verstand
ich brauch ' die Zwänge unseres Lebens
die Fesseln meiner Seele
ich brauch die, die für mich denken
ich brauch Regeln und Befehle

Refrain

Nenn' mich wie du willst
gib mir deinen Namen
ich bin so wie alle sind
ich hab' euch nichts zu sagen

Ich habe zwei Gesichter
ich bin nicht doof - doch auch nicht schlau
ich geh' Sonntags in die Kirche
Montags schlag ich meine Frau
ich bade mich in Dummheit
Bin ein übler Denunziant
ich kreuzige mich selbst
und ich bin stolz auf unser Land

Refrain

Nichts Ist Für Immer Da

Ein leerer Bauch
Ein wilder Blick
Das Herz verhärtet
Den Kopf im Strick
Ein Tag wie jeder andere
Ohne Liebe ohne Glück
Ein Schritt nach vorne
Zwei zurück

Doch-
Nichts hat bestand
Nicht mal das Leid
Und selbst die größte Scheiße
Geht mal vorbei

Laß'es zu -
das die Zeit sich um dich kümmert
Hör mir zu -
mach es nicht noch schlimmer
Denn es gibt'nen neuen Morgen
'Nen neuen Tag, ein neues Jahr
Der Schmerz hat dich belogen
Nichts ist für immer da

Die Angst vor Schlimmerem
Treibt dich voran
Denn alles was du sahst
Von Anfang an - waren
Kleine Tragödien
Von Liebe und Tod
Von Armut und Elend
Von Sehnsucht und Not

 

Nichts Ist So Hart Wie Das Leben

Courage heißt
alles zu riskieren
alles zu setzen
und vielleicht alles verlieren
doch bist du bereit
und setzt dein Ansehen auf's Spiel
wirst du mit Scheiße überhäuft
und kannst nicht davor fliehen

Nichts ist so hart wie das leben
wenn man sagt was man denkt
muss man mehr als alles geben
was hast du Arschloch schon jemals riskiert
ich meine nicht dein Leben
nein was sich lohnt zu verlieren

Denn wenn du stirbst ist eh alles vorbei
der Tod hat keine Konsequenzen
macht dir keine Scherereien
geradewegs innen Himmel und alles ist in Butter
vielleichtein paar Tränen deiner trauernden Mutter

Nichts ist so hart wie das leben
wenn man sagt was man denkt
muss man mehr als alles geben
was hast du Arschloch schon jemals riskiert
ich meine nicht dein Leben
nein was sich lohnt zu verlieren (2x)

Trenne dich von allem
es ist gar nicht so schwer
von deinen Vorurteilen sowieso
sie sind am wenigsten Wert
denn Courage heißt
alles zu riskieren
alles zu setzen
und vielleicht alles verlieren

Nichts ist so hart wie das leben
wenn man sagt was man denkt
muss man mehr als alles geben
was hast du Arschloch schon jemals riskiert
ich meine nicht dein Leben
nein was sich lohnt zu verlieren (2x)

 

Nichts ist für die Ewigkeit

Verse 1:
Glaubst du alles, was ich sage
Glaubst du, du weißt, wer ich bin
Stellst du niemals Fragen
Warum wir wurden, wie wir sind
Die Ironie, mit der wir spielen
Die ihr so schwer versteht
Der Schatten im Verstand
Der in jedem von uns lebt

Chorus:
Nichts ist für die Ewigkeit
Nichts ist, wie es war
Nur vier Jungs aus Frankfurt
Sind schon lange, lange da
Die Welt hat uns verlangt
Sie hat nichts besseres verdient
Habt ihr noch nicht erkannt
Warum es Böhse Onkelz gibt

Verse 2:
Glaubst du, daß ich Kinder töten kann
Glaubst du, ich bin nekrophil
Denkst du, daß ich nur besoffen bin
Wie es ist, erfährst du nie
Fragen über Fragen
Es ist nicht leicht, uns zu verstehn
Denken kann nichts schaden
Vielleicht kannst du
Vielleicht kannst du die Wahrheit sehn

2x Chorus

Nichts ist für die Ewigkeit
Nichts ist, wie es war
Nur vier Jungs aus Frankfurt
Sind schon lange, lange da
Die Welt hat uns verlangt
Sie hat nichts besseres verdient
Habt ihr noch nicht erkannt...

Nie wieder

Du weißt was es heißt
du kennst den Preis
in diesem Spiel
das Leben heißt

Mach dich bereit
Es kommt die Zeit
In der du wissen mußt
Wie's weitergeht

Du hast den Dreck von der Gosse geleckt
Du weißt wie Scheiße schmeckt
Du hast die Straßen gesehen
Wie Freunde untergehn

Nie wieder, nie wieder, nie wieder
Letzer sein
Nie wieder, nie wieder, nie wieder
Ganz unten sein

Du sahst es nicht ein
Für Scheiß sperrt man dich ein
Dieses Signum trägst nur du allein

Noreia

Komm ein bißchen näher, Schwester, setz Dich hier zu mir,
Willst Du etwas Böses tun, dann öffne diese Tür.
Ich spüre Dein Verlangen, etwas andres zu erleben.
Du willst es haben - ich kanns Dir geben.

Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Komm, sag mir
Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Ich frag Dich

Der Psychofick, Gedankensex, die Nahrung fürs Gehirn.
Ich will nicht nur Deinen Körper, ich will Dein Innerstes berührn.
Die zartesten Gefühle, deine schmutzigsten Gedanken.
Ich will Sex mit Deiner Seele, Deinen Wahnsinn will ich...

Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Komm, sag mir
Willst Du mich spürn, tief in Dir spürn?
Willst Du meine Seele, mein Innerstes berührn?
Ich frag Dich

Noreia

 

Nr. 1

Ne schlechte Kindheit?
Zu wenig Liebe?
Lange nicht gefickt?
Das gibt ne schiefe Perspektive

Sein wir mal ganz ehrlich
Du lebst gefährlich
Und wie du weißt
Lügst du erbärmlich
Da bin ich ehrlich
Weißt du was das heißt?

Nr. 1
Du bist meine Nr. 1
Nr. 1
Auf meiner Hassliste ganz oben

Ich könnte es mir leisten dich zu lieben
Es war schön dich zu besiegen
Mitleid gibts umsonst - mein Freund
Neid - muss man sich verdienen

Sein wir mal ganz ehrlich
Du lebst gefährlich
Und wie du weißt
Lügst du erbärmlich
Da bin ich ehrlich
Weißt du was das heißt?

Nr. 1
Du bist meine Nr. 1
Nr. 1
Auf meiner Hassliste ganz oben

Feinde fürs Leben
Sowas kanns geben
Meine Konsequenz
Ich würde nicht mal auf dich pissen
Wenn du brennst

Nr. 1
Du bist meine Nr.1

Nr. 1
Auf meiner Hassliste ganz oben

Ich muss sie nicht lieben die Humanoiden
Ich muss sie nicht lieben die Humanoiden

Nur die Besten sterben jung

Wir waren mehr als Freunde
wir warn wie Brüder
viele Jahre sangen wir
die gleichen Lieder
nur die Besten sterben jung
Du warst der Beste
nur noch Erinnerung
sag mir warum

Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung

Die Zeit heilt Wunden
doch vergessen kann ich nicht
die Zeit heilt Wunden
doch ich denke oft an Dich
ganz egal,wo Du auch bist
du weißt so gut wie ich
irgendwann sehn wir uns wieder
in meinen Träumen
in unsren Liedern

Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung

sag mir warum

Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung

viel zu jung

Nur die Besten sterben jung

viel, viel zu jung
viel zu jung

 

Nur wenn ich besoffen bin

Ich werde sentimental
Ein ums andre Mal
Nur wenn ich besoffen bin

Die schönsten Augen der Stadt
Jagen mich heut Nacht
Nur wenn ich besoffen bin

Nur wenn ich besoffen bin
Kommst du mir in den Sinn
Und jedes Mal
Fange ich von vorne an

Noch'n Bier und ich fang an dich zu vermissen
Ich - melancholiere und ich fühle mich beschissen
Du bist das Salz in meinen Wunden
In so endlos vielen Stunden
Schön sich zu sehn
Auf Wiedersehn

Mein allergrößter Wunsch
Ist dein kissenweicher Mund
Nur wenn ich besoffen bin

Ich will kein neues Bild von dir
Ich will dich hier bei mir
Nur wenn ich besoffen bin

Nur wenn ich besoffen bin
Kommst du mir in den Sinn
Und jedes Mal
Fange ich von vorne an

Noch'n Bier und ich fang an dich zu vermissen
Ich - melancholiere und ich fühle mich beschissen
Du bist das Salz in meinen Wunden
In so endlos vielen Stunden
Schön dich zu sehn
Auf Wiedersehn

Immer wenn ich traurig bin
Trink ich einen Korn
Wenn ich dann noch traurig bin
Dann fang ich an von vorn

Ohne Mich

Antifa-
Ihr könnt mich mal,ich lache über euch und ihr merkt es nicht mal,
ihr kämpft gegen mich,wie lächerlich,denn euren wahren Feind den seht ihr nicht.
Ihr denunziert,ihr seid schlecht informiert,moralisch bankkrott,dass ihr das nicht kapiert,ihr seid blinder als blind,Pseudomoralisten,dumm und intregant nicht besser als Faschisten.

Refrain:
Ohne mich-
mich kriegt ihr nicht,ich bin frei wie der Wind,kapiert ihr das nicht.
Ohne mich-
mich kriegt ihr nicht,ich hab das dritte Auge seht ihr das nicht.

Und hier ein paar Worte an die Rechte Adresse,leckt uns am Arsch sonst gibts auf die Fresse,ich hasse euch und eure blinden Parolen,fickt euch ins Knie,euch soll der Teufel holen.
Ihr seid dumm geboren-genau wie ich,
doch was ich lernte, lernt ihr nicht, ihr seid blind vor Hass,
Dumm wie Brot, ihr habt verschissen eure Führer sind tot.

Refrain:
2x

Onkelz 2000

Ein böses Märchen aus tausend finsteren Nächten
Ein wildes Leben im Bund mit dunklen Mächten
Könige des Pathos,Radikale Humanisten
Hoffnungslose Außenseiter,-Idealisten-

Hysterie und Hexenjagd und trotzdem nummer eins
Das Leben meint es gut mit uns und das war der Beweiß
für diesen armen Planeten scheint Hoffnung zu bestehen
Manche Dinge sind war auch wenn wir sie nicht sehn

Bridge:
Das Drama beginnt gottverdammt erschreckend
Köpfe werden rollen und niemand kann sich retten

Chor:
Das ist der Punkt vor dem dich alle warnen
Wir schiessen Wahrheit durch deine Membrane
Das ist so klar wie Wodka,du findest uns ganz oben
Wir leben ohne Rücksicht auf Konventionen

Wir verachten den Tod,sind ewig unterwegs
Kämpfen rituelle Kämpfe die niemand versteht
Alles schwer zu ertragen doch rufst du unseren Namen
zeigen wir dir den Weg,der deinen Namen trägt

Bridge

Chor

 

Onkelz vs Jesus

Wir waren doof, aber selbstbewusst
Mit stolz geschwellter Heldenbrust
Die Weichen warn gestellt
Die Strassen unsre Welt

Wir benahmen uns wie Psychopathen
Waren sowieso nie eingeladen
Stress mit Gangs und der Polizei
Ging uns am Arsch vorbei


Es gab kein Ziel und keinen Plan
Kein Davor und kein Danach
S-H-O-C-K-N-O-N-S-T-O-P
Bis jeder verstehn muss –
Wir sind die Onkelz
Und bekannter als Jesus


Ein Leben auf 'nem Schleudersitz
Wir liefen rum mit Stroboblick
Es herrschte ein rauer Umgangston
Auf dem Weg zum Rockdiplom

Die Presse war der Richter
Nichts als Arschgesichter
Machten uns zum Phänomen
Ja so kanns gehen

Völlig aus der Spur
Auf die immer frech un-freundlich-Tour
Wir wollten Elfen, Mädchen und Matronen
Liebten den Geruch von Benzin am Morgen

Onkelz wie wir

Hast Du auch schonmal Mama's Kleider probiert ?
vor dem Spiegel in Strapsen onaniert ?
Bist Du Vizepräsident - vom Kindermörderclub ?
Hast Du als Kind schon Schwesters Puppen massakriert ?
und Dir selbst hinters Ohr ein drei Sechser tätowiert
Ist Dein einzigster Freund - ein Gummipuppenkopf

Refrain:
Onkelz wie wir, die fantastischen Vier
Onkelz wie wir, die fantastischen Vier
Onkelz wie wir, die fantastischen Vier
Onkelz

Jürgen Bartsch heißt Dein Idol
Du magst ihn lieber noch als Alkohol
Heißt Dein Traumjob auch - Kindergärtnerin ?
Hast Du auch schon mal Mama's Kleider probiert ?
und vorm Spiegel in Strapsen onaniert ?
Bist Du Vizepräsident - vom Kindermörderclub ?

Panamericana

INSTRUMENTAL

Paradies


Da ist nochwas tief in mir drin
ein Schatten im Verstand
es ist wie ein Teil von mir
es hat mich in der Hand
Gedanken werden Früchte
die verdorben sind
es schickt mein Hirn auf Reisen
ich weiß nicht mehr,wer ich bin

Ich führ Dich in den Himmel
ich zeig Dir Dein Paradies
ich laß die Engel für Dich singen
ich zeig Dir Dein Paradies

Du warst einsam
und ich hatte grade Zeit
Dein Zustand ist nicht gut
manchmal gehe ich zu weit
hilflos so am Boden
fühlst Du Dich nicht gut
die pure Angst umhüllt Dich
wie ein dunkles Tuch

Prinz Valium

Drogen sind mein Leben
Vergiften Herz und Seele
Krankes Kind, krankes Kind
Die Hölle ist da, wo ich bin

Es frisst mich auf
Mir bleibt nicht viel Zeit
Es frisst mich auf, frisst mich auf
Bei lebendigem Leib

Ich bin da und bin es nicht
Ich verliere mein Gesicht
Ich bringe mich langsam um
Ich bin Prinz Valium
Ich bin Prinz Valium

Ich frittiere mein Gehirn
Ich will mich verlieren
Fröhlich aufgestreut
Ein Fall für Sigmund Freud

Nichts mehr zu geben
Die allerletzte Kurve nehmen
Oder muss ich wählen
Verrecken oder leben

Ich bin da und bin es nicht
Ich verliere mein Gesicht
Ich lebe im Delirium
Ich bin Prinz Valium
Ich bin Prinz Valium

Ich war ganz unten und ganz oben
Hab mich selbst belogen
Die Ausfahrt verpasst
Mich aus der Kotze gezogen
Wer den Hals nicht voll genug kriegt
Kann leicht ersticken
Ich will mich selbst nicht retten
Ich will mich ficken

Regen

Es regnet Trübsal,
es regnet Angst,
das Wasser steigt und steigt und überflutet dieses Land
Es regent fahlen Geruch, Lügen und Neid, verfaultes Fleisch
Irrsinn und Leid, wir haben immer nur genommen, nie gegeben
es maßlos übertrieben, doch dann kam der Regen,
doch dann kam der Regen, doch dann kam der Regen
Und nimmt alles Leben, es regnet Tote,
es regnet Kampf ums Überleben, der Himmel weint.
Zählt Gott unsre Tränen ?
Es regent Elend, es regent Wut,
Hier gibts es keine Arche, wir ertinken in Blut

 Religion

Religion, Religion, Religion
Da kommt sie schon, die Prozession
Das ist deine Religion
Du brauchst nichts mehr zu tun
Du brauchst nicht nett zu sein
Denn:
Gott wird dir verzeihn, Gott wird dir verzeihn
Religion
Und geht es dir auf Erden schlecht
Dann brauchst du nur zu sterben
Jesus Christus ist gerecht, und wir sind seine
Erben

Scheisse Passiert

Scheisse passiert

Immer am falschen Ort, zur falschen Zeit.
Voll daneben - zu allem bereit.
Mal auf und mal ab - ich habe es oft nicht geblickt,
Mich wieder und wieder in die falsche Richtung geschickt.

Chor:
Was soll's?
Scheisse passiert - gewinnt und verliert!
Scheisse passiert - man frisst oder stirbt!
Scheisse passiert - man gewinnt und verliert!
Scheisse passiert - friss oder stirb!

Mein Mund war zu gross, mein Hirn zu klein
Ein falsches Wort, dann war es soweit.
Wer nicht hören will muss bezahlen;
also ging ich durch das Haus der Qualen.

Chor:
Was soll's?
Scheisse passiert - gewinnt und verliert!
Scheisse passiert - man frisst oder stirbt!
Scheisse passiert - man gewinnt und verliert!
Scheisse passiert - friss oder stirb!

 

Scheißegal

Ich hör' euch reden
doch niemals fragen
Ich hör' euch reden
reden, doch nichts sagen
Worte, nichts als Worte
Ich hab' fast alles schon gehört
nichts als leere Phrasen
die nicht wehtun und nicht stören
ihr wollt mir sagen was ich tun und lassen muß
Wo fängt was an und wo ist Schluß
Ich hasse eure Lügen
eure doppelte Moral
und eure sogenannte Freiheit
ist mir scheißegal

Was ist verboten, was legal
was ist entartet, was normal
was soll ich hör'n, was darf ich seh'n
wen darf ich hassen, wohin darf ich geh'n
wen darf ich lieben, wem stell' ich Fragen
wer darf mein Freund sein, was darf ich sagen

Wenn ich reden will, dann tu ich's
ihr bringt mich nicht zum schweigen
wenn ich kämpfen muß, dann tu ich's
niemand bringt mich zum verneigen
denn ich hasse eure Lügen, eure doppelte Moral
und eure sogenannte Freiheit
ist mir scheiß - scheißegal

Was ist verboten, was legal
was ist entartet, was normal
was soll ich hör'n, was darf ich seh'n
wem stell' ich Fragen, wohin darf ich geh'n
wen darf ich hassen, wen betrügen
und wer zensiert die, die mich belügen

Schliesse deine Augen (1992)

Ein Mund der nicht mehr redet
Augen die nie mehr sehen
ein Herz das nicht mehr schlägt
wohin willst du gehen
hörst du die Götter
die dich rufen
ein Licht zeigt dir
ein Licht zeigt dir den Weg

Schließe deine Augen
und du findest neues Leben
schließe deine Augen
und sag mir was du siehst
schließe deine Augen
für immer deine Augen
niemand hält dich auf
auf deinem Weg ins Paradies
ins Paradies

Deine Seele geht auf Reisen
wenn die Zeit gekommen ist
egal was war was sein wird
ganz egal wer du auch bist
kein guter Tag zum Sterben
du sprichst zu Gott
doch der Himmel ist leer

Schrei nach Freiheit

Der Schrei nach Freiheit

Wasser des Lebens, trage mich.
Führ' mich aus dem Dunkel, aus dem Dunkel ins Licht.
Nimm mich mit auf die Reise in andere Welten,
in das Land der Freiheit, in die Heimat der Helden.
Manchmal höre ich den Wind, manchmal hör' ich, wie er singt;
das Lied von Freiheit, von einem neuen Morgen...
Er singt...

Refrain:
Lebe durch mich, atme durch mich,
rede mit mir, sieh' mir ins Gesicht.
Ich hör' den Schrei nach Freiheit aus Deinem Mund,
den Schrei nach Freiheit, der nie verstummt!

Zwei Körper, eine Seele - die Sonne ist Zeuge,
du siehst die Bilder, die Bilder aus meinen Träumen.
Du kannst mit meinen Augen seh'n,
Ich sag' Dir nichts, doch Du kannst mich versteh'n.
und was Du suchst, habe ich verloren...
Ich sag' Dir...

Manchmal höre ich den Wind, manchmal hör' ich, wie er singt.
Das Lied von Freiheit, von einem neuen Morgen...
Er singt...

Refrain:
Lebe durch mich, atme durch mich,
rede mit mir, sieh' mir ins Gesicht.
Ich hör' den Schrei nach Freiheit aus Deinem Mund,
den Schrei nach Freiheit, der nie verstummt!

Schutzgeist der Scheie


Innerlich zerrissen, so hieß der Ort an dem ich war,
es war Dienstag, wie jeden Tag.
Es war Winter, ohne Eis und Schnee,
nur in mir, niemand sonst kann es sehn.

Jahre fallen herab, wie das Laub von den Bäumen.
Bin ich der Schutzgeist der Scheisse, verloren in Träumen.
Ich versuchte zu lächeln, mich nicht zu ergeben.
Deprimiert und ernüchtert, wie noch nie in meinem Leben.

Chor:
Die letzte Flasche ist leer, und jetzt fiel der Regen.
Ich stehe auf meinem Schicksal entgegen.
Ich lasse alles zurück, alles und jeden,
und beginne die Suche - nach einem neuen Leben.

Eiternde Gedanken, laden ein zum Verweilen.
Wie offene Wunden, die nicht verheilen.
Die Vision, die ich hatte liegt in Scherben auf dem Boden,
verrottet wie ein Leichnam, sie hat mich belogen.

Schöne neue Welt

Hört her Völker und Völkchen
schlagt auf euch ein
hasst euren Nachbarn
ihr wollt doch unabhänig sein

Tötet euren Bruder
vergewaltigt eure Frauen
ihr sprecht die gleiche Sprache
doch ihr könnt euch nicht vertrauen

Schöne neue Welt
unsere Feinde sind wir selbst
so sterben Träume

Keine Roten mehr im Osten
der Feind hat kein Gesicht
die Bedrohung sind wir selbst
also hass' ich einfach DICH

Ich habe den Glauben an uns verloren
vielleicht hab' ich nie geglaubt
habt ihr Scheiße in den Ohren
ich sag' euch, hört endlich auf, hört endlich auf

 

Schöner Tag

Mit schnappes fing der Tag gut an
mit meinen Kollegen hab ich dann
den ganzen Tag im Rausch verbracht
wir ham' den Tag zur Nacht gemacht

So'n schöner Tag
so'n schöner Tag
schöner Tag
so'n schöner Tag

Zum Saufen braucht man keinen Grund
ich steck die Flasche in den Mund
zwei Kasten Bier, 'ne Flasche Korn
die Leber schreit ich hab verloren

 

Sie hat nen Motor

Sie hat 'nen Motor

Ihre Lippen sind aus scheinendem Chrom,
ihr Herz ist ein Motor, ihr Arsch ist mein Thron.
Ihr Körper ist aus schwarzem Stahl, wenn ich sie so anseh, werd ich sentimental.
Ich liebe das Gefühl, Ihr wisst schon, was ich meine,
ich liebe das Vibrieren zwischen meinen Beinen!
Sie lässt mich fliegen, sie trägt mich durch den Wind,
ich verliere den Verstand, wenn wir zusammen sind!

Bridge:
Wir sind besessen, nichts hält uns auf,
wo immer mein Herz ist, sind wir zuhaus'!
Auf der Suche nach der Strasse in die Ewigkeit,
direkt in den Himmel, von der Schwerkraft befreit!

Refrain:
Sie hat nen Motor! Sie hat nen Motor! Sie hat nen Motor!
...ich schau Dir in die Schrauben, Kleines!

Dein Anblick ist die beste Medizin,
du schickst mich in den Himmel, schenkst mir Adrenalin.
In Deinen Venen pumpt heisses Öl,
die Stimme Deines Motors ist so herrlich obszön!
Trag mich davon, nimm mich mit auf die Reise,
Im Universum der Motoren zieh'n wir unsre Kreise!
Du bist die Göttin meiner Träume am Tag und in der Nacht,
du bist ein M...M...M...M...Motor - Du bist ein V8!

Bridge:
Wir sind besessen, nichts hält uns auf,
wo immer mein Herz ist, sind wir zuhaus'!
Auf der Suche nach der Strasse in die Ewigkeit,
direkt in den Himmel, von der Schwerkraft befreit!

Refrain:
Sie hat nen Motor! Sie hat nen Motor! Sie hat nen Motor!
...ich schau Dir in die Schrauben, Kleines!

Signum des Verrats

Es ist kein Mal, wie Du es kennst
Kein aufgebranntes Zeichen
Man bemerkt es
Doch man sieht es nicht
Und es prägt Dich ohnegleichen

Du glaubst die Intrigen bemerkt man nicht
Doch dein schleimiges Wesen zeichnet Dich
Das Signum des Verrats
Steht Dir im Gesicht

Für Geld verrätst Du Freunde
Deine Worte sind nichts wert
Die Seite die Du wähltest
Die war verkehrt

Du glaubst die Intrigen bemerkt man nicht
Doch dein schleimiges Wesen zeichnet Dich
Das Signum des Verrats steht Dir im Gesicht



So Geht's Dir (Deine Hölle)

So geht's Dir (Deine Hölle)

Der Tag ist vergangen wie Tage vergeh'n,
Du hast ihn getötet, hast ihn nichtmal geseh'n.
Klopfendes Herz, den Schweiss auf der Stirn,
voll tödlicher Angst, voll Zweifel im Hirn!
Voll flackernder Sehnsucht nach diesem Leben,
doch Du tötest Dich selbst, Du kannst Dir nichts geben!

Refrain:
So gehts Dir,
bis Du begreifst, dass nur Du selbst und sonst niemand,
kein Gott, kein Dämon, Deine Hölle erschaffst!
Doch dann bist Du frei, dann kannst Du seh'n,
dann kannst Du Dich und Dein Leben versteh'n!
Du musst die Hölle durchquern, das Böse ertragen,
Du fährst ins Paradies in einem Leichenwagen.

Refrain:
So gehts Dir,
bis Du begreifst, dass nur Du selbst und sonst niemand,
kein Gott, kein Dämon, Deine Hölle erschaffst!
Doch dann bist Du frei, dann kannst Du seh'n,
dann kannst Du Dich und Dein Leben versteh'n!

So sind wir

Schon als Kindern war uns klar,
jeder von uns wird ein Star,
oder Millionär,
das ist doch auch nicht schwer.

Dem Alkohol nicht abgeneigt,
war es für uns auch nicht leicht.
Durch seiner Hände Arbeit
wird man auch nicht gleich ein Scheich.

So, so, so -
So sind wir, und das ist unser Leben.
Was kann es schöneres geben, als ein Onkel zu sein?

So vergingen all die Jahre,
Spaß war da, doch fehlt das Barẹ
Jeder Traum geht mal zu Ende,
nur wir warten auf die Wendẹ

So, so, so -
So sind wir, und das ist unser Leben.
Was kann es schöneres geben, als ein Onkel zu sein?

Wir spielen, bis ganz Deutschland singt,
bis im HR3 erklingt:
"Böse Menschen, böse Lieder
- Böhse Onkelz immer wieder!"

So, so, so -
So sind wir, und das ist unser Leben.
Was kann es schöneres geben, als ein Onkel zu sein?

Sowas hat man

Ich war zu groß, zu dick, zu blass
Zu irgendwas
KOMPLIZIERT
Quer über die Stirn tätowiert

Ein Problemkind
Früh aus dem Nest gerissen
Beisst in die Hand, die es nährt
Ich muss es wissen

Ich hasste die Schule
Und sie hasste mich
Kamikaze
Doch ich bereue nichts

Voller Wut und Aggressionen
Zeit verloren
Ich wachte auf
Und wurde neu geboren

Sowas hat man oder hat man nicht
Sowas ist man oder ist es nicht - alle Augen auf mich
Vom Prolet zum Prophet - ja sowas geht, wie ihr seht
Es ist ganz leicht - wenn man weiß, wie es geht

Sowas hat man oder hat man nicht
Sowas ist man oder ist es nicht - alle Augen auf mich
Ich hab das Rad nicht neu erfunden - doch ich weiß, wie man es dreht
Sowas kriegt man nicht - in die Wiege gelegt.

Heute begreif ich jedes Lied
Als einen Sieg
Über die Zeit
Über Herkunft und Vergangenheit

Deine Herkunft holt dich ein
Du wirst nie was anderes sein
Darum sei was du bist
Egal, was das ist

Hass und Wut
Stehen mir gut
Ich kann's nicht lassen
Muss meine Wut in Worte fassen

Auf multiplen Frequenzen
Ein Spiel ohne Grenzen
Das Gefühl muss raus
Ich kau es durch und spuck es aus

Sowas hat man oder hat man nicht (2x)

 

Stand der Dinge

Das Licht geht aus
Alle gehen
Ich bleib zurück
Auf Wiedersehen

Ich zieh mein Resümee
Und beginne mit dem
Den ich im Spiegel seh

Alle reden
Doch sagen nichts
Keiner weiß wovon er spricht

In diesen Tagen
Sind offenbar
Die Sterne nicht zum Greifen nah

Ich will hier raus
Ich will jetzt gehen
Schon alles gefühlt
Schon alles gesehen
Schon alles gesehen

Der Stand der Dinge
Der Lauf der Zeit
Jetzt und in alle Ewigkeit
Die Spiegel werfen Stück für Stück
Jeden Tag dasselbe Bild zurück
Alles so wie's immer war
Tag für Tag
Jahr für Jahr
Nenn mir einen Ort
Nenn mir eine Zeit
Ich will es zurück - das Gefühl
(Gib mir das Gefühl zurück)
Von Schwerelosigkeit

Kalter seelenloser Regen
Es stinkt nach Tod
Mitten im Leben

Ich laufe
Doch ich komme
Nicht voran
Mein Herz treibt
Mich zu Untergang

Ich will hier raus
Ich will jetzt gehn
Schon alles gefühlt
Schon alles gesehn
Schon alles gesehn

Der Stand der Dinge
Der Lauf der Zeit
Jetzt und in alle Ewigkeit
Die Spiegel werfen Stück für Stück
Jeden Tag dasselbe Bild zurück
Alles so wie's immer war
Tag für Tag
Jahr für Jahr
Nenn mir einen Ort
Nenn mir eine Zeit
Ich will es zurück - das Gefühl
(Gib mir das Gefühl zurück)
Von Schwerelosikeit

Stunde des Siegers


Du erträgst die Erniedrigung
mit einem Lächeln im Gesicht
doch was mal aus Dir werden soll
das weißt Du nicht
der eine hats der andere nicht
doch das hast Du nicht so gemacht
Dein Weg führt Dich in dunkle Straßen
hörst Du wie man über Dich lacht
Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers nutz sie und zeig ihnen wer Du bist
spuck ihnen ins Gesicht ins Gesicht
Doch laß sie lachen laß sie schreien
bis ihre Rotze sie erstickt
denn bald ist Deine Zeit gekommen
jede Stunde schlägt für Dich
dann tanzt Du auf ihren Köpfen
bis das Hirn aus den Augen quillt
siehst Du das Zappeln der verbrannten Leiber
hast Du Dein Ziel erreicht

 

Stöckel Und Strapse

Ich hab schon viel versucht
Damen groß und klein
doch daß war nicht genug
daß kann nicht alles sein
Ich oben und sie unten
und dann das alte Spiel
ich hab's zwar schön gefunden
doch daß war nicht mein Ziel

Ich will Stöckel und Strapse
und 'nen ledernem BH
Ich will Stöckel und Strapse
Wunderbar

Geführt von feuchten Träumen,
ging ich aus dem Haus
Wäsche nur von feinsten
suchte ich ihr aus
Was dann geschah man glaubt es nicht
sie war total entsetzt
die Strapse flogen mir ins Gesicht
den BH hat sie zerfetzt

Superstar

Ich seh gut aus
Und kann doof grinsen
Ich bin Superstar
Und Einfaltspinsel

Ich mach's mit allen
Denn ich will gewinnen –
Den Pop-Olymp erklimmen

Alles was ich will – liegt auf der Hand
Alles was ich will – ist ins Lala-Land
Ich will Mädchen, Möpse und Millionen
Mich soll der Bohlen holen

Ich bin Star
Superstar
Ich habe kein Talent, aber Disziplin
Und ich lasse mich am Piercing durch die Medien zieh'n

Ich bin Star
Superstar
Ich habe kein Talent, aber Disziplin
Und ich lasse mich am Piercing durch die Medien zieh'n

0815
Grenzdebile
Auf Ruhm gedrillte
Pop-Maschinen

Geklonte Bands
Retortenstars
Tanzen einen Sommer
Und das war's

Die Industrie hat den großen Plan
Deutschland sucht den Superstar
Verkaufen uns Retorten-Hits
Und alle, alle singen mit
Und alle, alle singen mit

Tanz der Teufel

Tanz der Teufel

Manchmal spürt man nicht, wie die Angst mit einem spielt,
und Du fürchtest Dich vor Dingen, die es gar nicht gibt.
Paranoid nennen sie Dich,
Dich zieht's zum Wahnsinn wie die Fliegen in das Licht.

Refrain:
Tanz für mich - den Tanz der Teufel.
Tanz ihn noch ein letztes Mal!

Du möchtest schreien, doch Du bleibst stumm,
spürst Du den Wahnsinn und die Angst um Dich herum?
Reich' mir die Hand, schenk mir Dein Herz,
nur diesen Tanz und ich nehme Dir den Schmerz!

Refrain:
Tanz für mich - den Tanz der Teufel.
Tanz ihn noch ein letztes Mal!

Terpentin


Wir wollen Mauern niederreißen, Geschichte machen
Die Fetzen sollen fliegen
Die Schwarten sollen krachen
Der Widerstand wächst mit größeren Zielen
Wir existieren wirklich zum Verhängnis von vielen

Unser Name lebt länger als unser Leib
Wir sind unsterblich
Ihr tut uns leid
Wer Böses sät wird Onkelz ernten
Der Tanz beginnt von Flensburg bis nach Kärnten

Refrain:
Ja, hier sind wir, eure Feinde und Ziel
Wir gehn zum Lachen in den Keller
und wir trinken Terpentin

Wir gehen vorwärts ohne Furcht
nicht am Rand sondern mitten durch
Wir zerstören eure Mythen
Habt ihr's vernommen
Schluß mit lustig
die Onkelz kommen

Refrain

Steht auf oder sterbt auf euren Knien
Steht auf oder ihr lernt es nie

Refrain (2x)

Tribute to Stevie

Instrumental

 Viel Zu Jung

Du wirst gefickt von Deinem Vater
Von Deinem eigenen Fleisch und Blut
Du leidest Qualen
Ihm tut es gut
Warum tut er das
Warum tut er Dir das an?
Ist das seine Liebe?
Macht ihn das zum Mann?
Du ekelst Dich vor ihm
Vor seinem Speichel, seinen Küssen
Vor der Hand auf Deinem Schoß
Vor der Hand auf Deinen Brüsten
Wenn das seine Liebe ist
Ist er ein Idiot
Wenn das das Leben ist
Wünschst Du Dir den Tod

Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung, viel zu jung
Du weißt nicht was geschieht
Du weißt nicht warum
Du möchtest schreien
Doch Du bleibst stumm

Nachts weinst Du in Dein Kissen
Du fürchtest Dich vor ihm
Davor, daß er in Dir kommt
Vor seinem Spiel
Du wirst damit nicht fertig
Du kannst Dich nicht dagegen wehren
Du kannst es keinem sagen
Du schämst Dich viel zu sehr

Viva Los Tioz

Hat man euch nicht vor uns gewarnt
Habt ihr euch nie gefragt
Wer wir sind und was wir tun
Alles ist wahr
Wir sind wieder da

Chor:
Wir spritzen Gift und kotzen Galle
Viva Los Tioz
Wir sind - unerträglich für fast alle
Viva Los Tioz
Wir sind ein Schlag ins Gesicht
Ein freigelegter Nerv
Und nicht ganz dicht

Irgendwo, zwischen all den Lügen
Gibt es eine Band - die nicht alle lieben
Nohnkonformität heißt unser Weg
So soll es sein
Bis nichts mehr geht
Ja Ja Ja Ja Ja

Chor:
Wir sind zu krass, um wahr zu sein
Viva Los Tioz
Mies erzogen und gemein
Viva Los Tioz
Fürchtet die Onkelz Wie euch selbst
Deutschland kotzt
Und uns gefällt's

Wir tauschten Hass gegen Gitarren
Denn wir sind Onkelz und keine Narren
Wir töten Lügen mit diesen Liedern
Gehen wir es an
Immer wieder, immer wieder, immer.....

Chor:
Wir sind zu krass, um wahr zu sein
Viva Los Tioz
Mies erzogen und gemein
Viva Los Tioz
Fürchtet die Onkelz Wie euch selbst
Deutschland kotzt
Und uns gefällt's

Chor:
Wir spritzen Gift und kotzen Galle
Viva Los Tioz
Wir sind - unerträglich für fast alle
Viva Los Tioz
Wir sind zu krass, um wahr zu sein
Viva Los Tioz
Mies erzogen und gemein
Viva Los Tioz

Chor:
Wir spritzen Gift und kotzen Galle
Viva Los Tioz
Wir sind - unerträglich für fast alle
Viva Los Tioz
Wir sind zu krass, um wahr zu sein
Viva Los Tioz
Mies erzogen und gemein
Viva Los Tioz
Wir sind ein Schlag ins Gesicht
Ein freigelegter Nerv
Und nicht ganz dicht

 Von Glas zu Glas

Neulich traf ich eine Frau
sie war nicht schön doch ich war blau
und wir kamen ins Gespräch
doch nur reden wollt sie nicht
ich sah ihr ins Gesicht
und plötzlich war mir alles ganz egal

Von Glas zu Glas wird sie immer schöner
von Glas zu Glas sieht sie immer besser aus
also los Prinzessin schluss mit dem Gerede
komm doch bitte mit zu mir nach Haus

Eines morgens wachte ich auf
traute meinen Augen nicht
was lag da neben mir?
Ich griff aus lauter Frust
gleich wieder zu meinem Suff
und trank ganz schnell mal 1-2-3-4 Bier

Weiss

Die Wände sind weiss, weiss und massiv,
die Isolation macht mich aggressiv.
Mein Hirn zuckt wie ein Frosch, wie ein Frosch unterm Skalpell.
Regen klopft ans Fenster, es wird hell.

Refrain:
Das ist meine Welt, weiss und steril,
mit Psychopaten bevölkert, Hirne im Exil.
Das ist meine Welt, weiss und steril,
mit Psychopaten bevölkert, Hirne im Exil.

Sie schütteln ihre Köpfe, sie starren mich an,
mit ihren Eidechsenaugen, als wär ich krank.
Doch ich bin nicht verrückt, nicht so wie sie,
nicht wie all die andern in der Psychiatrie.

Refrain:
Das ist meine Welt, weiss und steril,
mit Psychopaten bevölkert, Hirne im Exil.
Das ist meine Welt, weiss und steril,
mit Psychopaten bevölkert, Hirne im Exil.

Stundenlang kam niemand, ich halt das nicht mehr aus.
Ich fluche und ich schreie - ich will hier raus!
Es war wie ein Traum, doch ich bin immer noch hier.
In meinem Käfig, wie ein menschliches Tier.

 Weit weg

Weit weg

Du bist gegangen im Streit um Nichts,
doch ich kann mich nicht korrigieren - nicht mal für Dich.
Es juckt und brennt, es quält mich und martert,
es kotzt mich an - unser menschliches Theater.

Chor:
Weit weg - weit weg von besseren Tagen,
Weit weg - allein mit tausend Fragen.
Weit weg - ich höre Dich weinen,
Weit weg - hat die Sonne aufgehört zu scheinen?

Unsere Chance hat die Stadt verlassen, wir stehen vor dem Nichts,
wie Sterne, die ins Dunkel fallen - sterbendes Licht.
Es riecht nach Herbst, nach Untergang und Särgen,
Winter im Herz, keine rühmliche Zeit - man fühlt den Sommer sterben.

Chor:
Weit weg - weit weg von besseren Tagen,
Weit weg - allein mit tausend Fragen.
Weit weg - ich höre Dich weinen,
Weit weg - hat die Sonne aufgehört zu scheinen?

Wenn Du Wirklich Willst

Wenn Du wirklich willst

Wenn du wirklich willst - versetzt du Berge.
Wenn du wirklich willst - werden aus Reisen Zwerge.
Wenn du wirklich willst - heilen diene Wunden.
Wenn du wirklich willst - werden aus Stunden Sekunden.
Wenn du wirklich willst - lernst du zu fliegen.
Wenn du wirklich willst - lernst du dich zu lieben.
Wenn du wirklich willst - gehst du den weglosen Weg!

Bridge:
Sei du selbst - steh' zu dir,
die Wahrheit wird gelebt und nicht doziert!
Du bist, was du warst und du wirst sein, was du tust
Beginne, dich zu lieben - und du findest, was du suchst!

Chor:
Alles, was du wissen willst, alles, was du suchst
Findest du in dir - denn du bist, was du tust!
Bohr in deine Wunden, mach dir klar, daß du noch lebst!
Finde dich selbst - bevor du innerlich verwest!

Wenn du wirklich willst - veränderst du dein Leben.
Wenn du wirklich willst - lernst du zu vergeben.
Wenn du wirklich willst - lernst du an dich zu glauben.
Wenn du wirklich willst - öffnest du dir die Augen.
Wenn du wirklich willst - wird Grosses klein.
Wenn du wirklich willst - werde ich bei dir sein.
Wenn du wirklich willst - baust du eine Leiter zum Mond!

Bridge:
Sei du selbst - steh' zu dir,
die Wahrheit wird gelebt und nicht doziert!
Du bist, was du warst und du wirst sein, was du tust
Beginne, dich zu lieben - und du findest, was du suchst!

Chor:
Alles, was du wissen willst, alles, was du suchst
Findest du in dir - denn du bist, was du tust!
Bohr in deine Wunden, mach dir klar, daß du noch lebst!
Finde dich selbst - bevor du innerlich verwest!

 

Wenn du einsam bist

Ich bin ein Traum schlaf endlich ein.
Laß uns diese Nacht zusammen sein.
Dinge die sonst verborgen sind.
Illusionen nur für dich mein böses Kind.

Ref.:
Wenn du einsam bist, rufe nur nach mir.
Wenn du mich vermisst, komme ich zu dir.
Wenn du einsam bist, rufe nur nach mir.
Hast du mich vermisst?

Es ist nicht schön, was du da siehst.
Doch du bekommst was du verdienst.
Jede Nacht hat ihren Preis.
Es gibt doch noch so viel, von dem du nichts weißt.

Ref. (2 mal)

Ich bin ein Traum schlaf endlich ein.
Laß uns diese Nacht zusammen sein.
Dinge die sonst verborgen sind.
Illusionen nur für dich mein böses Kind.

Ref.

Wenn wir einmal Engel sind


Herr, ich bin schuldig
ich habe es getan
ich habe sie verdorben
und es war nicht das erste Mal
frag mich besser nicht
sonst muß ich lügen
ja,ich habe sie entweiht
es war mir ein Vergnügen
ich ließ Ihre Lippen bluten
ich nahm ihr den Verstand
ich hörte Dich zwar rufen
doch der Teufel gab mir seine Hand

Refrain:
Wir ham's getan,wie man es tut
im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind
dann fick ich Dich im Fliegen

Du warst die süßeste Versuchung
mein Fleisch war schwach
ich war einsam und Du schneller
also haben wir's gemacht
ich gab Dir alles, was ich hatte
mehr als ich es darf
wir ham' den Himmel durchflogen
uns mit Engeln gepaart
Du liesst meine Lippen bluten
Du nahmst mir den Verstand
ich wollte Dich noch rufen
doch der Teufel gab mir seine Hand
[Refrain]

Fass mich an, lass es uns tun
im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind
dann fick ich Dich im Fliegen

Wer Nichts Wagt,Kann Nichts Verliern

Du bist die Wolke, die den Mond verdunkelt - bedauernswert
Toter als tot, lebendig doch leer
Mit 30 schon gestorben, mit 70 erst begraben
Ohne eignen Willen, ohne zu Fragen

Du bist zu schwach, zu schwach, um Nein zu sagen
Doch stark genug, um Deine Frau zu schlagen

Du stehst für alles, was ich nicht will - Du kotzt mich an !
Du bist so Kacke, dass nicht mal ich's beschreiben kann
Du sitzt still auf Deinem Arsch, ganz egal, was auch passiert
Denn wer nichts wagt, kann nichts verlieren

Dein Feuer ist erloschen, Deine Flügel sind verkümmert
Von keinem Traum gestört stehst Du vor deinen Trümmern
So wartest Du aufs Ende und verschwendest Deine Zeit
Dann darfst Du dich nicht wundern, wenn niemand um Dich weint

Du bist nichts und Du wirst es immer bleiben
Von keinem Gott erhört ohne zu leiden


Du stehst für alles, was ich nicht will - Du kotzt mich an !
Du bist so Kacke, dass nicht mal ich's beschreiben kann
Du sitzt still auf Deinem Arsch, ganz egal, was auch passiert
Denn wer nichts wagt, kann nichts verlieren

Wie Tief Willst Du Noch Sinken

Dein Geist ist schwach, und du verlierst deine Macht
Dein letztes bißchen Ehre, alles was du hast
Ich zünd'ne Kerze für dich an, vielleicht erhellt sie deinen Geist
Vielleicht zeigt sie dir Dinge, von denen du nichts weißt

Wie tief willst du noch sinken ? Wie lange dich belügen ?
Wieviele Tode willst Du sterben ? Wie oft dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind kraß, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man tote auf
tote auf, tote auf

Du unterwirfst dich den Großen, und trittst nach den Kleinen
Du benimmst dich wie Scheiße auf zwei Beinen
Mann, mußt du ein Arschloch sein, und ich weiß nicht was noch
Ein Arschloch so groß wie ein verdammtes schwarzes Loch

(2x)
Wie tief willst du noch sinken ? Wie lange dich belügen ?
Wieviele Tode willst Du sterben ? Wie oft dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind kraß, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man tote auf
tote auf, tote auf

Schlafe weiter Deinen traumlosen Schlaf
Oder mach was aus deinem Leben, beweg deinen Arsch

 Wie kann das sein

Freier aus den Wohlstandsländern
Die durch Bangkok und Manila schlendern
Duch pädophiles Gebiet
Wie Scheiße die mit der Armut zieht

Kinder kriegen Kinder
Babys sind auf Crack
Mädchen auf dem Kinderstrich
Verkaufte Seelen unterm Neonlicht

Wie kann das sein?
Wie kann das gehn?
Wie anteilslos können wir zur Tagesordnung übergehn?

Wie kann das sein?
Wie kann das gehn?
Wie mitleidlos können wir zur Tagesordnung übergehn?

Pädophile Parasiten
Die sich an Kinder schmiegen
Sexualkannibalen
Die alles kriegen wofür sie zahlen

Sie beackern unverdrossen
Die von Elend bedeckten Gossen
Schleichend wie die Syphilis
Die sich hoffentlich bis in ihre Hirne frisst

 

Wiedermal nen Tag verschenkt

 

 Ein neuer Tag beginnt
auf der Suche nach dem Sinn
nach dem Sinn in meinem Leben
doch ich kann ihn nicht finden.
War' das schon?
Kann das alles sein?
Was kommt danach?
Wann ist es vorbei?
Wer kennt die Antwort auf diese Fragen?
Die Tage vergeh'n, nichts passiert
nichts ist geschehen und es rebelliert
in den Falten meines Hirn
in den Ecken meiner Seele

Wieder mal 'nen Tag verschenkt
Wieder mal 'nen Tag verschenkt

Die Tage vergeh'n, nichts passiert
nichts ist geschehen und es rebelliert
in den Falten meines Hirn
in den Ecken meiner Seele
ich habe nächtelang Gezecht
mich ins Koma gesoffen
oft geziehlt, doch nie getroffen
ich weiß wie es ist, der Arsch zu sein

 

Wilde Jungs

Wilde Jungs

Wir waren jung und stolz, wir hatten nichts zu verlier'n,
die ersten Tattoo's, das erste Mal rasier'n.
Wir waren wilde Jungs, wir hatten viel zu lernen,
oft fiel man auf die Schnauze bei dem Griff zu den Sternen.

Refrain:
Wir sind wilde Jungs, wir haben nichts zu verlier'n,
wir wollen alles oder nichts, wir haben schlechte Manier'n.
Wir leben jeden Tag, als ob's der letzte wär',
wir sind der Schrecken der Nation, das ist doch nicht schwer?!

Mit dem Teufel im Leib, mit dem Kopf durch die Wand,
Mit schmutzigen Liedern verderben wir das Land.
Solange bis Johannes trinkt, bis Helmut dieses Lied mitsingt!
Solange bis Johannes trinkt, bis Helmut dieses Lied mitsingt!

Refrain:
Wir sind wilde Jungs, wir haben nichts zu verlier'n,
wir wollen alles oder nichts, wir haben schlechte Manier'n.
Wir leben jeden Tag, als ob's der letzte wär',
wir sind der Schrecken der Nation, das ist doch nicht schwer?!

Willkommen


Hier ist die Bombe im Arschloch der Schöpfung
für viele ein Schlag ins Gesicht
es wischt Euch den Dreck aus den Augen
es führt Euch vom Dunkel ins Licht
wir schlagen Löcher in die Mauern aus Lügen
unsre Waffe ist das Wort
unsre Lieder bauen Brücken
ganz gleich,an welchem Ort

Willkommen im Reich der Onkelz
im Land der Illusion
im Universum Deiner Wünsche
in einer andren,in einer andren Dimension

Hier sind Laute aus dem Untergrund
hart und unvergleichlich
ein neues Werk voll Bosheit
hier gibt es alles und das reichlich
hier ist alles erlaubt,nichts ist Gesetz
nichts ist verboten
hier ist die Nahrung für Genies
kein Futter für Idioten

Wir Haben Noch Lange Nicht Genug

Endlich wieder neue Noten
Neue Schweinereien
Fiese Lieder, harte Worte
So soll es sein
Ich seh’ euch schon im Dreieck springen
Eure Eltern hör’ ich schrei’n
Lieber Gott steh’ uns bei
Das muß die neue Onkelz sein

Wir ham’ noch lange nicht
Noch lange nicht genug
Auf in ein neues Jahr
Wir ham’ noch lange nicht genug

Wo Genie und Wahnsinn sich verbinden
Wo Worte nicht nach Lüge stinken
Gibt es noch ’nen ander’n Weg
Der steinig ist
Aber den es lohnt zu geh’n

Endlich wieder neue Noten
Neue Schweinereien
Fiese Lieder, harte Worte
So soll es sein

Wir schreiben Geschichte

Mein Name ist Zweifel, ist Gier, ist die Lüge.
Ich bin auch in dir, sieh wie ich mich vergnüge.
Ich zerbreche euren Willen, eure Schädel, den Glauben.
Ich bin des Menschen schlimmster Traum, die Angst in deinen Augen!

Kleines Hirn, kleiner Geist, dunkle Seele die nichts weiß.
Voller Lügen, voller Neid, ihr kotzt mich an, es tut mir leid.

Ref.:
Alles in Ordnung, alles wird gut.
Wir schreiben Geschichte mit unserem Blut.
Wir schreiben Geschichte, fühl dich geehrt.
Wir schreiben Geschichte, ein teuflisches Werk.

Dein Wille zur Macht, zum Hass, zur Gewalt, belebt meine Seele, gibt meinem Körper Gestalt.
Sieh in den Spiegel, ist das nicht fis?
Ich bin auch in dir, glaub, was du siehst.

Kleines Hirn, kleiner Geist, dunkle Seele die nichts weiß.
Voller Lügen, voller Neid, ihr kotzt mich an, es tut mir leid.

Ref. (3 mal)

Wir sind immer für euch da

Böhse Onkelz - Wir Sind Immer Fuer Euch Da

Hier kommt die Kirche des Wahnsinns
Eure neue Religion
vergeßt, was einmal war
ich bin Gottes neuer Sohn
ich bin die Lüge und die Wahrheit
bin real und Illusion
ich bin die Hure in der Kirche
eine neue Sensation
CHORUS:
Wir sind immer für Euch da-vergeßt, was einmal war
Wir sind immer für Euch da-bringt mir Eure Opfer dar
Wir sind immer für Euch da-ich bin immer für Euch da
Wir sind immer für Euch da-ganz egal, was einmal war
Wir sind immer für Euch da
Ich begrüße Euch in meiner Welt
Herzlich willkommen
sie ist verlogen und vulgär
böse und verkommen
Du bist auch ein Teil von ihr
genau wie ich es bin
die Welt verwelkt und Du siehst zu
Dein Glaube macht Dich blind

Wir sind nicht allein

wir sind nicht allein
glaubst du nicht da könnte noch was sein
uns nicht bekanntes leben
kann es das nicht geben fürchtest du den gedanken
oder war er nicht vorhanden
refrain :
wir sind nicht allein 3x

siehst du nicht ihre zeichen
siehst du nicht wie sie sich gleichen
sind es zeichen fremden lebens
oder warten wir vergebens
sag mir wer ihr seid ich bin bereit
refrain :

wir sind nicht allein
glaubst du nicht da könnte noch was sein
kann es das nicht geben
uns nicht bekanntes leben
fürchtest du den gedanken
oder war er nicht vorhanden

Worte Der Freiheit

Guten Tag, ich bin die Freiheit
So, jetzt kennt ihr meinen Preis
Leider könnt ihr ihn nicht zahlen,
auch wenn ihr Bundesbürger heißt
Jetzt tragen wir die gleichen Farben,
doch sind wir alle gleich
Wollt Ihr die Mauer wiederhaben
oder heim in Helmuts Reich
Refrain:
Wir spielen dieses Lied für euch dort drüben
Ihr habt euch selbst besiegt, dieses Land ist kein Vergnügen
Man hat euch wieder mal belogen,
doch was könnt ihr schon verlangen
Es waren Worte der Freiheit
auf den Zungen von Schlangen
Ihr sagt, es geht euch schlecht
und die andren sind dran schuld
Doch auch ihr habt eure Chance,
man braucht mehr als nur Geduld
Demokratie ist nur ein Wort, solang man sie nicht lebt
Und auch die Hölle ist ein Ort, der sich um die Sonne dreht

Wunder der Persoenlichkeit

Glaubst du meinen Glauben?
Sprichst du meine Sprache?
Trägst du meine Kleidung?
Glaubst du alles was ich sage?
Sei dein eigener Meister,
dein eigener Jesus!
Regiere dich selbst,
es ist dein ich, das du sehn musst!
Nimm nicht was man dir bietet,
werde erst du selbst!

Ref.:
Das ist das Wunder der Persönlichkeit,
das Wunder das du bist!
Das Wunder das wir alle sind,
du genau wie ich!
Das ist das Wunder der Persönlichkeit,
das Wunder das du bist!
Doch bevor man andre lieben kann,
liebe erst mal dich, liebe erst mal dich!

Folgst du meinen Zielen,
bist du mein Spiegelbild?
Siehst du mit meinen Augen,
oder bist du etwa blind?
Hörst du auf meinen Namen,
trägst du mein lächeln im Gesicht?
Nur wenn du das nicht tust,
dann bist du wie ich!
Nimm nicht was man dir bietet,
werde erst du selbst!

Ref. (2 mal)

Zeig mir den Weg

Er kennt die Antwort auf alle Fragen
er weiss heute schon
was morgen ist
der Prophet in diesen Tagen
wisst ihr wer es ist
das Geschwür in meinem Magen
nennt sich Journalist

Zeig mir den Weg
zeig mir den Weg
wenn du wirklich alles weißt
zeig mir den Weg

Jeder braucht die Zeit
die Zeit zu lernen
man kommt nicht auf die Welt
und sieht die Dinge wie sie sind
jeder macht mal Fehler
große oder kleine
jeder macht mal Fehler
nur du machst keinen

 Zeit Zu Gehn

Zeit zu geh'n

Wenn Freunde nicht mehr sind, was sie mal waren,
wenn sie Dir nichts mehr geben, vergiss' ihre Namen!
Lieber Hass als gespielte Liebe,
Ist alles, was wir fühlen eine Lüge?

Refrain:
Es wird Zeit zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n.
Es wird Zeit zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n.
Kommst Du mit mir, oder bleibst Du steh'n?
Trittst Du weiter auf der Stelle,
oder beginnst Du zu sehn, zu seh'n, zu seh'n, zu seh'n, zu seh'n?

Wenn ich nicht weiter weiss, hilft da noch eins,
die Flucht nach vorne, Du weisst, was das heisst!
Bring' ich weg von hier, ich will ins Licht,
ans Ende dieser Welt, ganz egal wo das ist!

Refrain:
Es wird Zeit zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n.
Es wird Zeit zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n, zu geh'n.
Kommst Du mit mir, oder bleibst Du steh'n?
Trittst Du weiter auf der Stelle,
oder beginnst Du zu sehn, zu seh'n, zu seh'n, zu seh'n, zu seh'n?

 Zieh mit den Wölfen

Freiheit ist mein Name
Ich sing dir dieses Lied
hör' was ich dir sage
spürst du, das es mich gibt

ich entfache dieses Feuer
tief in dir
frei wie der Wind zu sein
vertraue mir

refrain:
zieh' mit den Wölfen
zieh' mit dem Wind
sing meine Lieder
sing böses Kind

Nichts ist unmöglich
alles kann geschehen
schließ die Augen
und du wirst sehen

hör auf mich
mach dich frei
reich mir die Hand
du wirst es nicht bereun'

ref:(2x)

freiheit ist mein Name
Ich sing dir dieses Lied
hör' was ich dir sage
spürst du, das es mich gibt

ich entfache dieses Feuer
tief in dir
frei wie der Wind zu sein
vertraue mir

ref:(5x)

Zu Nah An Der Wahrheit

Wir kennen uns nicht,
doch wir sind uns vertraut.
Irgendwie seelenverwandt auch wenn dus nicht glaubst.
Vielleicht stehe ich vor dir und du erkennst mich nicht,
spielt das eine Rolle wir sahen ins gleiche Licht.
Wir sind wie du, glaub es oder nicht.
Früher oder später kriegen wir auch dich.
Wir sind zu zu nah an der Wahrheit zu nah am leben zu penedrant um ignoriert zu werden,
uns hört man nicht nur nebenbei,
wir wollen alles oder nichts.
Wir fordern dich heraus sieh der wahrheit ins Gesicht.
Diese Band hat etwas magisches zog mich in ihren Bann.
Und so wie es mir selbst ging geht es jedem irgendwann.
Sie ist wie ein Virus und bist du erst infiziert,
wird alles andere egal und es lebt sich ungeniert.
Sie ist unser Schicksal wo wäre ich ohne sie wo wärst du in diesem Rennen ohne Ziel?
Sie ist ein magisches Theater.
Futter für die Seele,
etwas das mich antreibt vielleicht der Grund warum ich lebe.
Gibt es etwas schöneres als diese Lieder zu teilen sie gemeinsam zu erleben zusammen lachen und weinen.
Wir sind wie du glaub es oder nicht.
Früher oder später kriegen wir dich!

 Zuviel

Wir fliehen voreinander, der Himmel ist das Ziel
Das Leben will es anders, zwei sind einer zuviel

Es brennet nicht mehr, wir verschwenden unsre Zeit
Ich habe Angst mich zu verlieren,wir sind einsam zu zweit
Bridge:
Eine letzte Umarmung,bevor ich geh
Ein letzter Fick, bevor wir uns nie wieder sehn
Ein letztes Wort, nach so langer Zeit
Ein letzter Blick und wir sind wieder allein
Chorus:
Zu viele Worte, alles totgeredet
Zu viele Träume die nie in Erfüllung gehn
Zu viele Tränen,wir lieben uns zu tode
Tu viele Gedanken die sich um dich drehen

Wir hatten alles, Zeit für neue Episoden
Wenn man losläßt stirbt man immer kleine Tode
So viele Fragen, wieso und warum
Zu viele Narben, unsre Zeit ist einfach um
C-Part:
Laß uns nicht gehn,mit Hass in unsren Blicken
Sag 'Auf Wiedersehn'mit einem Segen auf den Lippen

 

Überstimuliert

Es geht uns gut, was wollen wir mehr?
Unsere Bäuche sind voll, die Köpfe sind leer
Normen und Regeln – so muss es sein
Perfekt arrangiert – wie in einem Schrein

Wir sind faul und passiv
Satt und naiv
Sieh mir ins Gesicht
Die Welt verschwindet nicht,
Wenn du die Augen schließt
Ich sage dir – hier geht was schief

Ich sage es jedem, der es hören will
Du kennst den Weg und du bist das Ziel
Steh zu dir und folge keinem

Konventionsdressur – fader Schein
Lust am Überfluss – darf's noch was sein?
Wir sind infiziert – und ihr Kommerz-Klistier
kriegen wir ungefragt – den Arsch hochgejagt

Jede Revolution
Macht sich auf und davon
Kommerz hat gesiegt – kauft und seid lieb
Wacht auf, sonst wird's noch schlimmer
Zeigt ihnen euren Mittelfinger